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    Trumps „Jahrhundert-Deal“: „Friedensplan“ für Israel-Palästina-Konflikt

    28 Jan    Politik

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    Jan 28

    Trumps „Jahrhundert-Deal“: „Friedensplan“ für Israel-Palästina-Konflikt

    Der Plan soll dem palästinensisch-israelischen Konflikt ein Ende setzen. Die Quellen betonten, dass in Übereinstimmung mit dem „Jahrhundert-Deal“ der größte Teil des Westufers des Jordan-Flusses an Israel übergeben werden könne. Dies würde bedeuten, dass die Weltöffentlichkeit und Palästina die Besatzung des Gebietes als legitim werden anerkennen müssen.


    Es wird betont, dass die palästinensische Seite gegen den Plan auftreten könnte – trotz der angebotenen US-Finanzierung in Höhe von 50 Milliarden Dollar. „The New York Times“ unterstreicht, dass sich Trump darüber im Klaren sei: Allerdings sei es ihm wichtig, dass der Deal ihm beim Impeachment-Fall in die Hand spielen würde.

    Palästina fordert eine außerordentliche Einberufung der Arabischen Liga zur Abwehr gegen den „Jahrhundert-Deal“, der durch die US-Administration gefördert wird. Dies teilte die Agentur WAFA unter Verweis auf den palästinensischen Botschafter in Kairo, Diab Allouh, mit.

    Zuvor, am 28. Januar, hatten der US-Präsident und der Premierminister Israels, Benjamin Netanjahu, während ihres Treffens den Plan für eine friedliche Regelung besprochen. Darüber hinaus war der US-Präsident  auch mit dem politischen Opponenten von Netanjahu – dem Chef der Mitte-Links Blockpartei Kacḥol-Lawan (zu dt.: Weiß-Blau), Benny Gantz, – zusammengetroffen.

    Anfang September 2019 hatte Netanjahu versprochen, die Siedlungen im Westjordanland zu annektieren. Der Premier bezeichnete diese Region als kritisch wichtig für die Sicherheit Israels.

    In Judäa und Samaria auf dem Westufer des Jordans waren nach 1967 israelische Siedlungen gegründet worden. Der UN-Sicherheitsrat stuft diese Territorien als besetzt ein, Israel bezeichnet diese jedoch als umstritten.

    ek/mt

    Übernommen von Sputnik News

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