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    „Nichts Böses gegen iranisches Volk im Sinn“ – USA wollen Irans Ölgeschäft auf null senken

    14 Jan    Politik

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    Jan 14

    „Nichts Böses gegen iranisches Volk im Sinn“ – USA wollen Irans Ölgeschäft auf null senken

    Washington hat laut Pompeo bislang nur 80 Prozent der iranischen Öleinnahmen blockiert. Nun seien die restlichen 20 Prozent an der Reihe.


    „Sie haben endlich auch den wirtschaftlichen Druck gesehen, den wir ausgeübt haben, um rund 80 Prozent der iranischen Öleinnahmen einzustellen. Wir sind fest entschlossen, auch die letzten 20 Prozent zu erreichen“, sagte Pompeo.

    Dabei betonte er, dass die USA dem iranischen Volk nichts Böses wollen, die iranische Staatsführung aber trotzdem wirtschaftlich unter Druck setzen werden. Der Text der Rede ist auf der offiziellen Facebook-Seite des US-Außenministeriums zu finden.

    Die Situation im Nahen Osten hatte sich Ende Dezember verschärft, als die USA Stellungen der Hisbollah-Miliz im Irak und Syrien bombardierten. Als Reaktion darauf griffen schiitische Milizen die US-Botschaft in Bagdad an, wonach die USA den Chef der iranischen Spezialeinheit al-Quds, General Qassem Soleimani, während seines Irak-Besuchs durch einen Luftangriff töteten. Laut Washington soll Soleimani für den Angriff auf die US-Botschaft verantwortlich gewesen sein.

    Als Vergeltung für die Tötung seines Generals bombardierte der Iran US-Stützpunkte in Irak. Kurz danach schoss das iranische Militär irrtümlich ein Flugzeug der Ukrainian International Airlines in der Nähe des Flughafens in Teheran ab, was Proteste im Land hervorrief. Die meisten Opfer der Flugzeugkatastrophe waren Iraner.

    Am 11. Januar publizierte Donald Trump via Twitter Beiträge auf Persisch, in denen er den Protestlern in Teheran seine Unterstützung aussprach und die iranische Leitung aufrief, nicht gewaltsam gegen die Demonstranten vorzugehen.

    om/sb

    Übernommen von Sputnik News

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