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    Dortmund: Wie die Polizei einen linksextremen Raubüberfall verschweigt und den Täter schützt…

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    Dez 16

    Dortmund: Wie die Polizei einen linksextremen Raubüberfall verschweigt und den Täter schützt…

    Narrenfreiheit für Linksextremisten? Dieser Eindruck ergibt sich bei einem Blick auf die Zustände in Dortmund, insbesondere im Vergleich mit den fortwährenden Schikanen und überzogenen Polizeimaßnahmen gegen nationale Deutsche. Dass kriminelle Antifaschisten von den Behörden mit Samthandschuhen angefasst werden, zeigt auch ein neuer Fall, der sich am Mittwochabend (11. Dezember 2019) in der Nordstadt zugetragen hat und bei dem ein unbescholtener Bürger polnischer Herkunft, der zuvor an einer Diskussionsveranstaltung in der Pauluskirche teilgenommen hatte, die sich der Palästina-Israel-Prolematik widmete und auch von linken Gruppen besucht war, überfallen wurde. Der Mann, der nach einem Wortbeitrag von der DGB-Veranstaltungsleitung zum Verlassen der Kirche aufgefordert worden war, fertigte im Außenbereich Filmaufnahmen an, als plötzlich ein Linksextremist, ebenfalls vorher Teilnehmer der Veranstaltung, auf ihn zutrat. Der junge Mann trat auf den filmenden Mitfünfziger zu, entriss dessen Handy und ergriff damit die Flucht. Dabei wurde er von mehreren Passanten, die das Geschehen mitbekamen, verfolgt, die noch Angaben zum Fluchtfahrzeug machen konnten. Nach Eintreffen der Polizei wurde der Ausgeraubte, der immerhin gerade Opfer eines Verbrechens, das nach dem Strafgesetzbuch schwer bestraft wird, wurde, zum Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße gebracht. Soweit, so normal. Doch was dann geschah, zeigt, wie weit der politische Wahnsinn in Dortmund bereits um sich gegriffen hat.


    Als Täterfoto wurde ein Bild von DIE RECHTE – Stadtrat Michael Brück vorgelegt

    Nachdem der Mann den Täter beschrieben hatte (blond und relativ groß), jedoch keine genaueren Angaben machen konnte, wurden ihm insgesamt elf Lichtbilder „politisch motivierter Straftäter“ vorgelegt, die in diesen Auswahlbereich passen könnten. Offenbar hat die Polizei aber kein Material linker Straftäter (oder hält dieses zurück), stattdessen befand sich in dieser elf Personen umfassenden Lichtbildvorlage ein Bild von DIE RECHTE – Stadtrat Michael Brück, der natürlich überhaupt keinen Bezug zum vorliegenden Verfahren hat und im Übrigen auch nicht vorbestraft ist, allerdings hindert das die Polizei in Dortmund nicht daran, scheinbar in jedem Verfahren zu versuchen, einen Verdacht auf den unbequemen Politiker zu lenken. Selbst, wenn eindeutig ein Fall von linker Gewalt vorliegt. Das sind Ermittlungsmethoden, die jeder Beschreibung spotten.

    Täter wurde vom Opfer selbst ermittelt, doch Polizei greift nicht zu

    Letztendlich verlies der Betroffene das Polizeipräsidium ergebnislos, einziger Anhaltspunkt war seine vage Personenbeschreibung und die – durchaus konkreten – Hinweise auf das Fluchtfahrzeug. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, wandte er sich an nationale Aktivisten, die genau das Taten, was die Polizei eigentlich machen sollte: Ermitteln. Und so war ein erster Anhaltspunkt, dass der linke Twitterer Robert Rutkowski berichtet hatte, der Linksjugend-Chef Jens Jaschik wäre mit „seinen Leuten“ bei dieser Veranstaltung gewesen. Begleitet wird Jaschik oft von einem bekannten Antifaschisten, auf den die Personenbeschreibung zutrifft und der – welch Zufall – genau das gleiche Modell in entsprechender Farbe fährt, wie bei dem Raub in der Nordstadt als Fluchtfahrzeug verwendet wurde. Von dieser Person finden sich in der Bildergalerie der Linksjugend im sozialen Netzwerk zahlreiche Fotos. Und siehe da: Der Ausgeraubte erkannte den Verdächtigen auch genau als den Mann, der ihm das Handy entrissen hatte und damit geflüchtet war, er war sich hundertprozentig sicher und nahm das Telefon in die Hand, um die Polizei mit den neuesten Ermittlungsergebnissen zu konfrontieren – weniger als eine Stunde nach Ende seiner Vernehmung. Am anderen Ende der Leitung bedankte man sich artig für den Hinweis, der noch mit einigen weiteren Angaben (u.a. der Wohnanschrift des Verdächtigen) versehen war, der eine Identifizierung des Tatverdächtigen durch die Polizei in Sekundenschnelle ermöglichte. Man bat jedoch um Verständnis, keine Informationen zum weiteren Vorgehen geben zu können, aktuell würde es sich ohnehin nicht lohnen vorbeizuschauen, der Mann sei wahrscheinlich noch nicht zuhause. Wenn er ihn aber sehen sollte, solle er den Notruf unter 110 wählen, hätte ihm der zuständige Ermittler empfohlen, so der Ausgeraubte. Auch weitere Hinweise, die im selben zeitnah nachgereicht wurden, veranlassten die Polizei nicht, unverzüglich eine Fahndung einzuleiten, obwohl das wichtigste Beweismittel, das gestohlene Mobiltelefon, zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch in den Händen des Täters war, ganz zu schweigen von weiteren Beweismitteln, etwa dem eigenen Mobiltelefon des Räubers, auf dem sich ggf. Kommunikation über den Vorfall befunden hätte. Doch obwohl wegen Raubes ermittelt wird, geschah schlichtweg nichts, bis heute, mehr als eine halbe Woche später. Das ist schlichtweg Wahnsinn und zeigt, wie dreist Linksextremisten in Dortmund auch schwere Verbrechen begehen können.

    Anhänger der Linksjugend, darunter auch der Tatverdächtige, bei einer Demonstration am 3. Oktober 2019 im benachbarten Hamm

    Wenn der Verdächtige in ein paar Wochen eine Beschuldigtenvorladung erhält, ist das letztendlich eine Farce: Längst wird das Handy beseitigt sein, ebenso sämtliche Spuren der Tat gelöscht. Eine Aufklärung des Verbrechens erscheint unmöglich, ganz zu schweigen von der Rückgabe des geraubten Mobiltelefones an das Opfer. Und jetzt mag sich jeder vorstellen, wie es andersherum ausgesehen hätte: Wenn beispielsweise ein Rechter im Verdacht gestanden hätte, einer anderen Person ein Handy geraubt zu haben, etwa wenn diese gerade dabei gewesen wäre, auf diesem Handy Drogen zu konsumieren und es vielleicht einfach nur verlorengegangen war. Dann kommt morgens eine Hundertschaft, nimmt den Betroffenen fest und bis zum Verfahren in Untersuchungshaft. Zwar stellt sich später heraus, dass es den Raub überhaupt nicht gab (im Gegensatz zu dem hier vorliegenden Fall), aber das ist egal, denn die Hetze der Behörden und Medien hat dann längst ihr Ziel erreicht und über solche Details wie einen Freispruch fragt hinterher niemand – so geschehen beim Dortmunder Nationalisten Steven Feldmann. Es ist eine bodenlose Frechheit, wie offen die Polizei in Dortmund politisch agiert und gegen Linksextremisten im Schongang ermittelt, zumal der betroffene nicht einmal organisierter Nationalist ist, sondern schlichtweg ein kritischer, politisch interessierter Bürger, der noch dazu ausländische Wurzeln hat. Natürlich wird sich der Tatverdächtige jetzt auf eventuelle, polizeiliche Maßnahmen vorbereiten, aber wer glaubt, dass diese nach mehr als einer halben Woche der Untätigkeit noch folgen, glaubt auch an andere Märchen der jüngeren Vergangenheit. Mit dieser Geschichte, die sicherlich eifrig von mitlesenden Polizeibeamten nachgeprüft wird, ist Dortmund um einen weiteren Polizeiskandal reicher. Es ist beschämend!

    Bild 1: Symbolbild Linksextremismus
    Bild 2: Screenshot “Linksjugend Dortmund” bei Facebook

    Übernommen von DortmundEcho

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