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    Wegen Atomwaffen: Israel schließt Bombardierung des Iran nicht aus

    7 Dez    Politik

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    Dez 7

    Wegen Atomwaffen: Israel schließt Bombardierung des Iran nicht aus

    Das italienische Blatt fragte den Außenminister danach, ob eine Bombardierung des Irans eine Option sei, die Israel in Betracht ziehe.


    „Ja, das ist eine Option“, antwortete der israelische Chefdiplomat. „Wir werden dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu produzieren oder zu erhalten.“ Allerding stellte er klar, dass ein militärisches Vorgehen erst dann in Frage käme, wenn alle anderen Wege ausgeschöpft seien. „Wenn es der letzte mögliche Weg wäre, um dies zu verhindern, würden wir militärisch vorgehen.“

    Zugleich kritisierte Katz die Europäer dafür, den harten Kurs von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran nicht mitzutragen.

    Katz hielt sich zur Mittelmeerkonferenz MED 2019 in Rom auf. In seiner Rede in der Konferenz hat er am Freitag unter anderem gesagt, es sei für die westlichen und die arabischen Länder „höchste Zeit“, eine Koalition zu bilden, die den Iran bedrohe und ihm sage, sein Atomprogramm zu stoppen.

    Atomdeal mit dem Iran

    Die USA waren im vergangenen Jahr aus dem Atomdeal ausgestiegen, der 2015 zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten – China, Frankreich, Großbritannien, Russland und den USA – sowie Deutschland geschlossen wurde. Das Wiener Atomabkommen soll verhindern, dass die Islamische Republik Nuklearwaffen entwickeln kann.

    Israels Sicherheitsinteressen im Nahen Osten

    Das Büro des israelischen Regierungschefs teilte am Samstag mit, Benjamin Netanjahu habe am Vorabend mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Dabei sei es um das Thema Iran, die Situation in Syrien und Israels Sicherheitsbedürfnisse gegangen sowie darum, wie Reibungen zwischen israelischen und russischen Truppen verhindert werden können.

    Israel greift regelmäßig Ziele in Syrien an, um den militärischen Einfluss des Irans in dem Bürgerkriegsland zurückdrängen. Russland, ein Verbündeter Syriens, hat das israelische Vorgehen kritisiert.

    mka/gs/dpa

    Übernommen von Sputnik News

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