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    AG DO-West: Nach pädophilen Tendenzen in LüDO – Aktivisten warnen Eltern an Grundschule!

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    Dez 2

    AG DO-West: Nach pädophilen Tendenzen in LüDO – Aktivisten warnen Eltern an Grundschule!

    In den letzte Wochen häuften sich die Meldungen, dass sich im Raum Lütgendortmund ein potentieller Pädophiler aufhält. Auch die Lokalmedien bekamen hiervon Wind und berichteten. Demnach soll es im Umfeld einer regionalen Grundschule zu besorgniserregenden Vorfällen gekommen sein. So soll ein fremder Mann, der von Augenzeugen als ungepflegt und „schmierig“ beschrieben wird, Kinder in der Nähe der Holte-Grundschule angesprochen haben. Weiter schildern diese, dass der Unbekannte sich in einer weiteren Situation entblößt oder gar „befriedigt“ haben soll. Die Polizei ist zwar laut Eigenangaben alarmiert, über die Ergreifung eines mutmaßliche Täters ist aber noch nichts bekannt. So besteht nach wie vor eine akute Gefahr für die Kleinsten unserer Gesellschaft.



    Per Flugblatt wurde informiert!


    Diese wurden dankend angenommen!

    Dies rief heute junge Nationalisten auf den Plan, welche einige Eltern im Stadtbezirk diesbezüglich informierten. Die Aktivisten unserer Aktionsgruppe suchten hierfür mehrere Grundschulen in Lütgendortmund auf und verteilten Flugblätter. In diesen wurden zum einen die Eltern darum gebeten, ihre Kinder in Hinblick auf eine mögliche pädophile Gefahr zu sensibilisieren sowie zum anderen die Polizei dazu aufgefordert, mehr Präsenz an Schulen und Co. zu zeigen. Denn eine Behörde, die in der jüngeren Vergangenheit aufgrund politischer Profilierung bspw. im „Kampf gegen Rechts“ massive Polizeikräfte abstellen konnte, sollte nun ihre Ressourcen sinnvoll einsetzen und die Sicherheit unserer Kleinsten garantieren. Hier muss es nun heißen den Ermittlungsdruck hoch zu halten und an Schulen regelmäßig vor Ort zu sein. Wie wichtig diese Forderung ist zeigte sich leider auch bei der Verteilaktion selbst. Weit und breit konnten keine Polizeikräfte im Umfeld der Schulen gesichtet werden. Ein Zustand, den auch betroffene Eltern in Gesprächen mit den Aktivisten kritisierten. So stellt sich also einmal mehr die Frage der Prioritätensetzung der Dortmunder Polizei.

    In diesem Sinne: Alles für die Sicherheit unserer Kinder!

    Quelle: Aktionsgruppe Dortmund-West

    Übernommen von DortmundEcho

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