FFD365 - Das Informationsportal

    Tesla-Fabrik in Brandenburg: Taskforce nimmt Arbeit auf

    22 Nov    Wirtschaft

    Spendiere uns ein wenig Atem!

    FFD365.de sieht sich vielen Anfeindungen entgegen, da wir unterschiedliche Meinungsvertreter auf einer Seite vereinen.
    Entscheide selbst, ob du uns einen, zwei, drei, viele Euros überlässt (paypal / Bankdaten auf Anfrage); auf Werbung klickst oder bei Romowe einkaufst.
    Nov 22

    Tesla-Fabrik in Brandenburg: Taskforce nimmt Arbeit auf

    Die Taskforce wird von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) geleitet und setzt sich aus Vertreten des Tesla-Unternehmens, Ressortchefs von Ministerien sowie Beteiligten aus der Kommune und dem Landkreis zusammen.


    Das Gremium soll bei Planung, Bau und der Inbetriebnahme der Fabrik helfen. Die Bauarbeiten beginnen im ersten Quartal 2020. Doch der Zeitplan ist eng – bereits 2021 soll die Fabrik stehen.

    Nach Angaben der Landesregierung liegt die Investition des Projekts im „einstelligen Milliardenbereich“. Die Rede war von langfristig 8000 bis 10 000 Arbeitsplätzen.  Auf einem 300 Hektar großen Gelände in Grünheide (Kreis Oder-Spree) sollen Elektroantriebe und das neue Model Y, ein Stadtgeländewagen, produziert werden. In Berlin will Tesla ein Design- und Entwicklungszentrum ansiedeln.

    Reaktionen auf Tesla-Projekt

    Elon Musk hatte in der vergangenen Woche angekündigt, eine Gigafactory im Berliner Umland bauen zu wollen, und damit für viel Aufsehen in Deutschland gesorgt. Als dann die Bestätigung kam, war die Freude bei manch einem Politiker groß. So sprach beispielsweise Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier von einer „Aufwertung des Standorts Deutschland“ und einem „Meilenstein“ für den Ausbau der Elektromobilität. 

    Aber nicht alle sehen dem Projekt mit Freude entgegen. Die Brandenburger Linke warnt davor, dass Tesla in Brandenburg das niedrigere Lohnniveau im Vergleich zu westdeutschen Bundesländern ausnutzen könnte. Tariflöhne müssten eine feste Vorgabe bei der Ansiedlung sein, so die Forderung des Linken-Fraktionschefs Sebastian Walter.

    Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) sorgt sich wiederum um den Artenschutz auf dem für das Werk vorgesehenen Areal. Dort müssen etwa 70 Hektar Kiefernwald gerodet werden.

    mka/gs/dpa

    Übernommen von Sputnik News

    Bewerten Sie diesen Beitrag!
    0 von 5 Sternen. 0 abgegebene Wertungen.
    Ihre Bewertung:

    Hits: 8

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    *

    Teilweise werden Texte, Bilder, Grafiken und Videos übernommen. FFD365 fragt vorab um Erlaubnis oder nutzt kostenfreie und allgemein zugängliche Quellen, Rechte und Pflichten der ursprünglichen Verfasser und Herausgeber bleiben jedoch davon unverändert. Wir übernehmen per RSS-Reader und gewähren so, das kein Beitrag von FFD365 zensiert oder geändert wird. Vor Abmahnungen: Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem Herausgeber dieser Seite auf.

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Bitte beachte die Datenschutzbestimmungen. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen