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    Türkischer Verteidigungsminister lüftet Details zu Sicherheitszone in Nordsyrien

    21 Nov    Politik

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    Nov 21

    Türkischer Verteidigungsminister lüftet Details zu Sicherheitszone in Nordsyrien

    „Errichtet wurde eine 145 Kilometer lange und 30 Kilometer breite Sicherheitszone“, präzisierte der Verteidigungsminister, dessen Aussagen türkische Medien zitieren. Im Bereich der Operation „Friedensquelle“ werden Attacken vom Osten und Westen fortgesetzt. Um diese zu verhindern, stehe Ankara mit russischen Kollegen in Kontakt.


    Unter anderem betonte er, dass im Rahmen der Operation im Nordosten Syriens ein Territorium mit einer Gesamtfläche von etwa 4300 Quadratkilometern unter Kontrolle gebracht worden sei. Dort befinden sich demnach 600 Ortschaften. Auf der Autobahn M-4 gebe es nun Kontrollpunkte.

    Im Rahmen des Einsatzes wurden ihm zufolge knapp 1200 Terroristen neutralisiert.

    „Wir respektieren die territoriale Integrität unserer Nachbarn, aber wir lassen die Bildung eines Terror-Korridors zu unseren Grenzen nicht zu“, sagte er.

    Memorandum zwischen Türkei und Russland

    Russland und die Türkei hatten am 22. Oktober in Sotschi ein Zehn-Punkte-Memorandum über eine gegenseitige Verständigung unterzeichnet. Das Dokument sieht unter anderem die Verlegung von Einheiten der russischen Militärpolizei und des syrischen Grenzschutzdienstes nach Nordsyrien, außerhalb der Zone der türkischen Operation „Friedensquelle“, vor. Ziel ist es, den Abzug der kurdischen Einheiten samt Waffen auf 30 Kilometer von der syrisch-türkischen Grenze, außerhalb der Zone der türkischen Operation „Friedensquelle“, zu unterstützen.

    Ankaras Operation in Nordsyrien

    Der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, hatte Anfang Oktober mit der Operation „Friedensquelle“ in Nordsyrien gegen die syrischen Kurdenmilizen begonnen. Am 17. Oktober stellte Ankara nach Verhandlungen mit den USA die Kampfhandlungen zeitweilig ein, damit sich die Kurden-Miliz YPG aus der 30 Kilometer breiten Sicherheitszone in Nordsyrien zurückziehen könnte.

    ak/ae

    Übernommen von Sputnik News

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