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    Hass und Hetzjagden: Zum Halali auf #Brandner, AfD-MdB und bisheriger Ausschuss-Vorsitzender

    13 Nov    Meinung, Politik

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    Nov 13

    Hass und Hetzjagden: Zum Halali auf #Brandner, AfD-MdB und bisheriger Ausschuss-Vorsitzender


    Brander im Visier – Foto: Collage

    von CC Meir

    Wir kennen das Diffamierungs-Rezept schon: Reisse irgendwelche Äusserungen eines AfD-Politikers aus dem Zusammenhang, garniere das Ganze mit möglichst unvorteilhaften Fotos des Gemobbten, entrüste dich künstlich und öffentlich und blase das Ganze nach „Stürmer“-Art zu einem angeblichen Skandal auf und zu einem angeblichen Beleg für die Nähe der AfD zu Nazis.

    Der AfD-Bundestagsfraktion wurden schon die ihr zustehenden Ämter des Alterspräsidenten und der Bundestags-Vizepräsidentschaft grundgesetzwidrig verweigert (GG „Art 3 (3) : Niemand darf wegen … politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…“ ).

    Mit dem Ziel, ihn aus dem Amt zu jagen, wurde jetzt von einem Mob aus konkurrierenden Altparteien-Politikern und willigem „Qualitäts“-Medien-Gewerbe zum Halali geblasen auf den Vorsitzenden des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, Brandner, AfD.

    Man sollte meinen, dass es in einem demokratischen Rechtsstaat stichhaltige Argumente und triftige Gründe bräuchte, um einen Politiker aus dem Amt zu entfernen, zum Beispiel fortgesetzte Rechtsbrüche oder den begründeten Verdacht der Veruntreuung von Steuergeldern.

    Aber Merkel, Schäuble und Scheuer sind in hohen Ämtern und v.d.Leyen wurde sogar befördert.

    Zitat George Orwell, Animal Farm : „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher …“

    Da Brandner sein Amt korrekt ausübt und ihm keine rechtlich relevanten Verfehlungen nachgewiesen werden können, versucht man jetzt ihm den Antisemitismus-Strick zu drehen durch nebulöse Deutungen einiger Äusserungen wie dem missbilligenden Kommentar „Judaslohn“ zur offiziellen Auszeichnung der ehemaligen Rock-Grösse Udo Lindenberg. Lindenberg konnte in letzter Zeit ausser durch exzessiven Alkohol- und Drogen-Konsum hauptsächlich durch Verleumdung von AfD-Politikern Aufmerksamkeit erregen. [1]

    Um zu beurteilen, ob die Bemerkung „Judaslohn“ zum Bundesverdienstkreuz für einen suchtkranken Expromi angebracht war, sollte man die Frage stellen, ob Udo die Auszeichnung auch bekommen hätte, wenn er sich als Wähler der AfD geoutet und beispielsweise über Merkel gesagt hätte :

    „Ein echte Stalin-Kommunistin, auferstanden aus Ruinen und der Stasi zugewandt.“ „Merkel das Ferkel. Das links-grüne Gift, das rote Gespenst“ ?

    Ähnlich hat sich Lindenberg nämlich über die AfD und Höcke geäussert, Zitate : „Ein echter Fascho, auferstanden aus Ruinen und den Nazis zugewandt.“ Und weiter: „Keine Böcke auf Höcke. Das rechte Gift, das braune Gespenst“. [2]

    Dafür, dass er AfD-Politiker und Höcke grob beleidigte und den unbescholtenen Lehrer und Politiker ohne jeden Beleg in einen Zusammenhang mit Nazimördern brachte, gehört er wegen Verleumdung und Beleidigung vor Gericht, vor ein unparteiisches, und nicht von Medien hoch gehypt und mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz geehrt.

    Gerügt werden sollte – ausser dem Hetz-Mob gegen die AfD-Opposition aus diversen Vertretern unserer politischen „Elite“ und des sogenannten „Qualitäts“- Medien-Gewerbes – Lindenberg dafür, dass er sich wie andere verblassende Show-Sterne durch feiges AfD-bashing ins Gespräch bringen will und sich so an die schon viel zu lange Regierenden und deren „Kultur“-Fördertöpfe anbiedert.

    Worin soll denn der behauptete „Antisemitismus“ in Brandners Kommentaren und likes bestehen ?

    „Judaslohn“, auch von anderen, auch grünen Mitgliedern des Bundestags schon gebraucht, bezieht sich auf die Belohnung, die ein Denunziant für Verrat oder Verleumdung bekommt.

    Judas war zwar Jude, aber das war der denunzierte Jesus auch, wie übrigens diverse sonstige Akteure der Bibel.

    Weder Lindenberg noch Steinmeier sind Juden, die Missbilligung der offiziellen Auszeichnung eines Diffamierers hätte aber auch dann nichts mit Antisemitismus zu tun, wenn sie es wären.

    Auch aus Brandners Bezeichnung „deutscher Michel“ für den Deutschen Michel Friedmann etwas Antisemitisches zu konstruieren ist mehr als nur an den Haaren herbeigezogen.

    Brandner hat das Judentum dieses auch durch bodenlos schlechte, nervende Moderation, Koks und Prostitutions-Affinität bekannt gewordenen ehemaligen Vizepräsidenten des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ gar nicht angesprochen, wo ist der Antisemitismus ?

    Darf Brandner einen schlechten Auftritt nicht mehr schlecht finden, weil der Autor Jude (Muslim, Linker oder sonst was, zum Beispiel Politiker) ist ???

    Da kommen wir wohl zum Kern der Sache : Es ist weder illegal noch illegitim, die Auftritte diverser Akteuere der Politiker-„Elite“ nach dem Anschlag von Halle verlogen zu finden und dies zu äussern.

    Diese Politiker sagten und taten nämlich nichts gegen Antisemitismus, als in Berlin der Rabbi Daniel Alter auf offener Strasse in Gegenwart seiner 6jährigen Tochter zusammengeschlagen, gegen den Kopf getreten und mit dem Tod bedroht wurde, als ein Schläger mit der Metall-Gürtelschnalle auf einen Kippa-Träger los prügelte und wenn alle Jahre wieder bei der „Al-Quds-Demonstrationen „Juden ins Gas“ gerufen wird.

    Aber da waren die Täter ja auch keine angeblich oder wirklich „räächte“ Deutsche, sondern Antisemiten mit muslimischem Migrations-Vordergrund.

    Zweierlei Maß eben, seit dem peinlichem Machwerk des Justiz- und Aussen-Versagers mit dem Untertitel „Mein Kampf gegen Rechts“ oder so ähnlich, schreibt schreibt man das zweierlei MAAS.

    Seit sich die Altparteien, auch dieser Begriff wurde früher hauptsächlich von den Grünen gebraucht, durch die AfD an ihren Steuergeld-finanzierten „Diäten“-Fleischtöpfen bedroht fühlen, ist eben jeder Doppelstandard erlaubt im „Krampf gegen Rääächts“ …

    Für einen parteiischen Präsidenten-Darsteller ist auch alles erlaubt, auch Empfänge und Schulterklopfen für ISlamisten und Promotion für Bands wie „Feine Sahne Fischfilet“, auch „Fiese Fahne Fischgestank“ genannt, „K.I.Z.- Kannibalen in Zivil“ und anderen Bedrohern, Brandstiftern, Mordhetzern und Schlägern aus dem Umfeld der sogenannten „Antifa“.

    Texte der von Steinmeier nach dem Migranten-Messer-Mord von Chemnitz an einem farbigen Deutschen empfohlenen Bands

    „Feine Sahne Fischfilet“ Zitate :

    „ … Und schicken den Mob dann auf euch rauf /

    Die Bullenhelme sie sollen fliegen /

    Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein /

    Denn die Ostsee soll frei von Bullen sein“

    „Punk heisst gegen´s Vaterland, /

    Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / …

    Deutschland ist Scheisse, Deutschland ist Dreck!“

    Quelle: [3]

    „K.I.Z.“ – in Videos sind die Texte dieser Kulturbereicherung gern begleitet von Gefuchtel mit Messern und Kriegswaffen und von Mord-Szenen, Zitate :

    „Ich mach’ Mus aus deiner Fresse, boom verrecke /

    Wenn ich den Polenböller in deine Kapuze stecke“ …

    „Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt“ …

    „Ich ramm’ die Messerklinge in die Journalistenfresse“ …

     [4]

    Hasnain Kazim, „Spiegel“-Korrespondent, empörte sich aber nicht über solche Steinmeier-empfohlenen Mord-Aufrufer aus der linksextremen Ecke, sondern bliess öffentlich zum Halali nicht nur gegen die AfD, sondern gleich gegen Millionen deutscher Wähler einer Partei, deren verabschiedetes Programm demokratisch, frei von Antisemitismus, Rassismus und frei von Befürwortung unseliger Zeiten der deutschen Vergangenheit ist :

    „Die AfD möchte jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie rechtsextremes, menschenverachtendes, rassistisches Gesindel ist. Und jeder, JEDER, der sie wählt, weiß das.“ …

    „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu ‚erreichen‘. Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie klein zu halten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“

    Ist das ein Statement eines Demokraten ?
    Nein, aber mit solcher Hetze kann man sich einen Posten in der „Qualitäts“-Presse erschreiben, das Wohlwollen der Altparteien und vielleicht sogar das Bundesverdienstkreuz … [5]

    Übernommen von Opposition24

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