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    Aug 20

    Übt Steinmeier versteckte Kritik am Islam?

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier – Bild: Flickr.com/Maik Meid CC BY-SA 2.0

    Bei der Weltversammlung der NGO „Religions for Peace“ mahnte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Religionen, mehr für den Frieden zu tun. Er kritisierte die Gewalt gegen „Ungläubige“.


    Von Michael Steiner

    Die Religionsgemeinschaften müssten mehr für den Frieden tun, so Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnung der zehnten Weltversammlung der Nichtregierungsorganisation „Religions for Peace“ in Lindau am Bodensee. „Wir mögen unterschiedlich sein in unserem Glauben. Aber einen muss uns die gemeinsame Haltung: Religion darf niemals Rechtfertigung von Hass und Gewalt sein. Kein Krieg darf geführt werden im Namen der Religion“, sagte der Sozialdemokrat.

    Jedoch sei es möglich, dass Glaube und Religion missbraucht werden könnten – „als Motivation für im Grunde außerreligiöse Intentionen und politische Ziele“, so Steinmeier weiter. So erlebe man es bis heute in vielen Ländern der Welt, wie religiöse Gefühle und Überzeugungen und der menschliche Wunsch nach verlässlicher Orientierung in Gewalt gegen Andersgläubige oder sogenannte Ungläubige umschlagen könnten.

    Damit übte der Bundespräsident eigentlich schon eine indirekte Kritik am Islam, dessen radikale Anhänger immer wieder gewaltsam gegen „Ungläubige“ vorgehen, weil sie sich aufgrund der Lehren Mohammeds als eine Art „Herrenmenschen“ betrachten. Für diese Extremisten sind Nichtmuslime keine Menschen, da sie dem Koran nicht folgen. Nicht umsonst gelten gerade die meisten muslimisch dominierten Länder der Welt als jene, die am wenigsten Religionsfreiheit vorweisen.

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    Dennoch glaube er, dass Religionen „als wirkmächtige und belastbare Förderer des Friedens einen unverzichtbaren und auch unersetzbaren Dienst an den Menschen leisten“ könnten. „Ohne Frieden können auch die entsprechenden nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen nicht wirklich erreicht werden“, fügte er hinzu.

    Dabei zeigt es sich immer wieder, dass gerade religiöser Fanatismus zu großen Gräueltaten an Anders- oder Nichtgläubigen verleitet. Selbst innerhalb einzelner Religionen sorgen Konflikte zwischen unterschiedlichen Richtungen nicht selten zu Hass und Gewalt. Oder wie es jemand einmal sagte: „Gute Menschen tun gute Dinge, schlechte Menschen tun schlechte Dinge. Religionen jedoch lassen gute Menschen schlechte Dinge tun.“

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    Original: https://www.contra-magazin.com/2019/08/uebt-steinmeier-versteckte-kritik-am-islam/ Übernommen von Contra Magazin

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