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    „Antifa-Ultragirl“ aus Bremen klärt Dortmunder Genossen über Frauen im Fußball auf

    17 Aug    Innenstadt-Nord, Slider

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    Aug 17

    „Antifa-Ultragirl“ aus Bremen klärt Dortmunder Genossen über Frauen im Fußball auf

    Die Dortmunder Antifaszene ist bekannt für ihre langjährigen Verbindungen in die linksextreme Ultraszene. Seit vielen Jahren wohnen (z.T. führende) Mitglieder antifaschistischer Ultragruppen, etwa von „Caillera“ (wie Britta H.) oder auch „Infamos Youth (IY)“ in Dortmund und nehmen auch immer wieder an Gegenprotesten anlässlich rechter Kundgebungen teil, etwa am 3. Oktober 2018 am Nordmarkt. Wenig überraschend, solidarisierten sich auch Dortmunder Antifaschisten seinerzeit mit dem inhaftierten Bremer Antifa-Ultra Valentin und posierten vor einem entsprechenden Solibanner, das offenbar von Nakam-Sprayer Moritz Julius B. angefertigt wurde, dessen Graffitis sich auch in Bremen finden und der ebenfalls bereits mehrfach bei Spielen im Weserstadion gesichtet worden sein soll. Für den 12. September 2019 lädt die Dortmunder Antifaszene nun unter dem Motto „’Perle ausm Block?!’ – Weibliche Ultras zwischen Anpassung und Rebellion“ in ihr Zentrum Nordpol ein, in dem mit Antje Grabenhorst ein führendes Mitglied der Bremer Ultragruppe „Infamos Youth“ referieren wird. Sie spricht als Vertreterin des Bündnisses „Fan.Tastic Females, F_In – Frauen im Fußall und Fußballfans gegen Homophobie“ und soll den verbliebenen, Dortmunder Kinderantifas, die den Vortrag wahrscheinlich mit offenen Mündern staunend verfolgen, erklären, welch harten Rollenkampf eine Frau in der Fanszene führen muss. Nicht nur Antifas dürften sich indes für die linksextremen Umtriebe interessieren: Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Bremer Polizei nach dem brutalen Überfall auf den AfD-Bundestagesabgeordneten Frank Magnitz von Tätern aus der Bremer Ultraszene ausgeht, sie vermutet sogar die Beteiligung einer bestimmten Ultragruppe. Nach Informationen dieses Blogs soll es sich bei der Gruppe – welch Überraschung – um „Infamos Youth“ handeln. Wenn im Nordpol also unter dem Vorwand von Frauenrechten und der angestrebten Beteiligung des weiblichen Geschlechts am Leben der Fankurven referiert wird, ist dies nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite wird für linksextreme Ultragruppen rekrutiert und die Marke „Antifa Ultra Bremen“ weiter verkauft. Offenbar finden sich dafür in der linken Szene Dortmunds genug Abnehmer.



    IF-Mitglieder (jeweils mit Flasche in der Hand) am 03.10.2018 am Nordmarkt

    Übernommen von DortmundEcho

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