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    Abteilung Humor: Dortmunder Kinderantifa jammert über „Nazis am Nordmarkt“

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    Jul 28

    Abteilung Humor: Dortmunder Kinderantifa jammert über „Nazis am Nordmarkt“

    Nein, eine richtige Antifagruppe hat Dortmund seit der Auflösung der „Antifaschistischen Union Dortmund“ im November 2018 nicht mehr. Militante Aktionen sind in der Westfalenmetropole schon länger vorbei, die Gegenproteste bei rechten Versammlungen werden immer bürgerlicher, die verbliebene „Resttruppe“ um die „Antifa 170“ und die sogenannte „Mean Streets Antifa“ werden sowohl in der „rechten Szene“, als auch von Sicherheitskreisen, als „Kindergartentruppe“ angesehen. Aber: Das neueste Rumgejammere ist selbst für diese Kreise peinlich. Konkret beschwert sich die „Mean Streets Antifa“, dass in diesem Sommer fast täglich Gruppen von „Nazis“, also rechtsgesinnten Menschen, auf dem Dortmunder Nordmarkt im Zentrum der Nordstadt, dem Viertel, das Antifas über viele Jahre für sich reklamiert haben und das teilweise auch mit Angriffen auf politische Gegner „verteidigt“ wurde, verkehren. Offenbar erhoffen sich die Kinderantifas Hilfe von Polizei und Ordnungsamt, die – so beklagen sich die Autoren – ansonsten doch nur gegen Junkies, Romas oder andere Minderheiten vorgehen würden. Abgesehen davon, dass fraglich ist, auf welcher Grundlage die Polizei gegen Menschen vorgehen sollte, die vielleicht eine rechte Weltanschauung vertreten (oder diese zumindest angenommen wird), die aber friedlich bei gutem Wetter an einem belebten Platz verweilen, prangern immernoch in der Nordstadt Schriftzüge wie „Antifa heißt Angriff“ oder „Antifa Area“ an den Wänden. Diese Zeiten – und das deuten die verblassten Graffitis bereits an – sind aber lange vorbei, selbst der Antifa-Hauptsprayer Moritz Julius B. hat Dortmunder mittlerweile verlassen und einen bürgerlichen Weg inklusive Berufsausbildung bei der Deutschen Bahn (deren Züge er amüsanterweise über viele Jahre hinweg besprüht hat) eingeschlagen. Diese Entwicklung steht stellvertretend für den Abgang der letzten „richtigen“ Antifas aus der Dortmunder Nordstadt, übrig bleibt eine verbalradikale Kindergartenantifa, die wirklich nur noch mit Humor genommen werden kann. Antifa zu sein, heißt in Dortmund maximal noch einen Angriff auf die Lachmuskulatur – das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es durchaus gelegentlich noch Gegenwind für Nationalisten gibt, dafür sind bei Versammlungen aber in erster Linie linksgrüne Gutmenschen und bürgerliche Linke verantwortlich, die auch ansonsten durch ihre „antifaschistische Einheitsfront“ mit Stadtverwaltung, Polizei und Presseapparat das politische Klima in Dortmund vergiften wollen. Ein paar linksextreme Schmuddelkinder können da zwar noch geduldet werden, letztendlich braucht sie aber auch in diesem Kreisen niemand mehr. Das wird sich wahrscheinlich früher oder später sogar bis in die Schleswiger Straße herumsprechen und vielleicht wird es – trotz familiären Bindungen – auch der AWO irgendwann zu blöd und der Mietvertrag für das möchtegern-autonome Wohnen im Edelweißpiratenhaus wird gekündigt. Ansonsten dürfte aber auch die Kinderantifa-Generation zeitnah nach etwas höherem Streben, als sich in der Nordstadt über „Nazis“ aufzuregen, die ihren beliebten Treffpunkt, den Nordmarkt, einfach so in Beschlag genommen haben. Sowas aber auch!


    Nachfolgend der Facebook-Beitrag der “Mean Streets Antifa Dortmund”:

    Übernommen von DortmundEcho

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