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    Nach Ankunft von S-400: Türkei erwägt zusätzlich Kauf von US-Raketenabwehr „Patriot“

    12 Jul    Politik

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    Jul 12

    Nach Ankunft von S-400: Türkei erwägt zusätzlich Kauf von US-Raketenabwehr „Patriot“

    Wie Reuters am Freitagnachmittag mit Verweis auf die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtet, will Ankara trotz erster Lieferungen von S-400 auch amerikanische Patriots kaufen.


    Demnach soll der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar nur Stunden nach der Ankunft der ersten S-400-Komponenten gesagt haben:

    „Wir denken auch über die Beschaffung von Patriots nach. Unsere zuständigen Behörden und Freunde setzen dazu ihre intensiven Bemühungen fort.“

    Möglicherweise will die Türkei damit eine Art Kompromiss zwischen dem Wunsch nach russischen S-400 und dem amerikanischen Druck erreichen.

    Was dem vorausging

    In den vergangenen Monaten hatten die USA nämlich vom Nato-Partner Türkei mit Nachdruck gefordert, den Deal mit Russland abzusagen und dafür das amerikanische Patriot-Raketenabwehrsystem zu kaufen.

    Nach Ansicht Washingtons stellt das russische System im Nato-Luftraum ein Sicherheitsrisiko dar. Infolgedessen schaukelte sich der Ton zwischen den beiden Ländern immer weiter hoch und führte zum bisher schärfsten Konflikt zwischen Ankara und Washington.

    Dabei hatten die USA wiederholt mit Sanktionen gedroht, während die türkische Regierung damit argumentiert hatte, dass das amerikanische Angebot nicht so gut wie das russische sei und man von dem bereits 2017 abgeschlossenen Geschäft mit Moskau nicht mehr zurücktreten könne.

    Ankara gab außerdem an, dass man sich in früheren Jahren mehrfach um Patriots beworben habe, ohne sie zu bekommen – ein Argument, dem sich Präsident Donald Trump bei einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan teilweise anschloss.

    SB/ng

    Übernommen von Sputnik News

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