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    Nur jeder Zweite vertraut den Medien noch

    15 Jun    Medien

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    Jun 15

    Nur jeder Zweite vertraut den Medien noch

    Diverse Zeitungen. Bild: Flickr / Javier Micora CC BY 2.0

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    Das Vertrauen in die Medien ist erneut gesunken. Das könnte am sturen Festhalten an der eigenen Linie liegen und an der bockigen Reaktion auf Kritik der Leser- und Seherschaft.

    Von Redaktion

    Laut einem Jahresbericht des Reuters-Instituts, der von der französischen Wochenzeitschrift L’Obs veröffentlicht wurde, vertrauen nur noch 42 Prozent der Einwohner dieses Planeten den Medien im Allgemeinen und 49 Prozent den von ihnen genutzten Medien, berichtet das Portal Free West Media. Dies ist ein Rückgang von zwei Prozentpunkten gegenüber der letzten Studie.

    Von den 75.000 Befragten in 38 Ländern glaubten 51 Prozent, dass die Medien ihnen helfen würden, die Nachrichten zu verstehen. 29 Prozent bestätigten, dass die Medien relevante Themen behandeln würden.

    Nur 16 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der allgemeine Ton im Mainstream der richtige ist. Diese Schätzungen unterscheiden sich offensichtlich je nach dem Grad der Überwachung des Landes und der Medienszene. Beispielsweise vertrauen Finnen oder Kanadier den Medien eher, als Griechen und Ungarn die Medien gegenüber ein starkes Misstrauen entgegen bringen.

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    In Frankreich haben sogar nur 24 Prozent der Befragten Vertrauen in das, was ihnen von den Medien gezeigt und gesagt wird. Das ist Rückgang von 11 Prozentpunkten gegenüber der letzten Umfrage. Die Berichterstattung über die Gelbwesten-Revolution scheint auch nicht gerade dazu beigetragen zu haben, dass sich das Vertrauen in die Medien stabilisiert.

    In Bezug auf das Vertrauen in abgefragte Informationen von Suchmaschinen oder soziale Netzwerken, bleibt das Niveau stabil, ist aber mit 33 bzw. 23 Prozent auf sehr niedrigen Niveau.

    Gleichzeitig stellte der Bericht fest, dass das Vertrauensniveau mit dem Bildungsniveau zunahm. In Deutschland und den USA bewerten die meisten Absolventen die Medien positiver.

    Der Anteil der Personen, die für Online-Informationen bezahlen würden, bleibt mit 15 Prozent gleichbleibend.

    Der Bericht nutzte die Gelegenheit, um eine gewisse „Sättigung“ der Benutzer bei Abonnements festzustellen, die eher für Unterhaltung (vom Typ Netflix oder Spotify) als für Informationen wirbt. Schließlich meiden immer mehr Menschen (bereits 32 Prozent) aktiv Nachrichten.

    Geht bei den Medien irgendwann das Licht an?

    Angesichts dieser Tatsachen müssen doch die Köpfe bei den Konzernmedien endlich einmal zu Rauchen beginnen. Sie müssen sich endlich selbst hinterfragen. Wozu sind sie da? Wem dienen wir? Was können wir tun um das Vertrauen in uns wieder zurückzugewinnen?

    Vielleicht sollten sie weniger eine Agenda – sei es die transatlantische Verpflichtung oder die Treue zur bundesdeutschen Politik – verfolgen, als kritisch zu hinterfragen, was eigentlich die Aufgabe von Medien sein soll.

    Wir von den „Neuen Medien“ haben längst diese Arbeit übernommen. Für diese richtige und wichtige Medienarbeit sind wir dann in vieler Augen „Verschwörungstheoretiker“. Das aber ist genau die Arbeit die man eben von Medien erwartet: Fragen zu stellen und das in alle Richtungen und sehr laut.

    Sonst ist man eben ein „Verlautbarungsmedium“ welches aus Kostengründen nur mehr die Texte der Nachrichtennetzwerke verbreitet. Auf diese Weise unterscheidet sich ein Medienunternehmen auch nicht mehr von anderen.

    Uns als Contra Magazin kann es egal sein. Wir sind ein kleines Team und werden die etwaige Angriffe der Medien und vor allem die der Globalisten a la Facebook und Google niederschmettern und überstehen.

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    Original: https://www.contra-magazin.com/2019/06/nur-jeder-zweite-vertraut-den-medien-noch/ Übernommen von Contra Magazin

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