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    „Sehr gefährlich“: Teheran reagiert auf Verstärkung der US-Militärpräsenz in Nahost

    25 Mai    Politik

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    Mai 25

    „Sehr gefährlich“: Teheran reagiert auf Verstärkung der US-Militärpräsenz in Nahost

    „Eine Verstärkung der amerikanischen Truppen in unserer Region ist eine Bedrohung und daher auch sehr gefährlich“, sagte Sarif gegenüber der staatlichen Agentur IRNA am Rande seines zweitägigen Besuchs in Pakistan.


    Dieser Gefahr müsse der Iran „entgegentreten“, sagte der Chefdiplomat. Die Begründung der Amerikaner, durch iranische Kräfte anhaltend bedroht zu sein, sei absurd: „Die Amerikaner wollen mit solchen Vorwänden nur ihre Nahostpolitik, die auf mehr Spannungen am Persischen Golf beruht, rechtfertigen.“

    Washington plant die Entsendung weiterer Truppen in den Nahen Osten. Der Hintergrund dieser Entscheidung ist anscheinend der sich verschärfende Konflikt mit dem Iran.

    Wie US-Präsident Donald Trump am Freitag in Washington erklärte, handele es sich dabei um rund 1.500 Soldaten, die vor allem eine „schützende” Rolle übernehmen sollen.

    Zu einer neuen Zuspitzung der Beziehungen zwischen Washington und Teheran kam es, als Washington die Islamische Revolutionsgarde als terroristische Organisation eingestuft hatte. Teheran stempelte im Gegenzug das Zentrale Kommando der US-Streitkräfte (CENTCOM) zu Terroristen und die USA selbst zum „Sponsor des Terrorismus“ ab.

    Zudem hatte der Iran bekanntgegeben, dass er sich teilweise aus dem Atomabkommen, dem Gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) für das iranische Atomprogramm vom Jahr 2015, zurückziehen werde.

    Der Iran hatte seine Handlungen auf die Verstöße gegen das Atomabkommen vonseiten der USA und die von Washington verhängten Sanktionen zurückgeführt.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Verstärkung der US-Präsenz in Nahost hat defensiven Charakter – Pentagon>>>

    Übernommen von Sputnik News

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