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    Wieder Luftangriffe auf libysche Hauptstadt Tripolis

    21 Apr    Panorama

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    Apr 21

    Wieder Luftangriffe auf libysche Hauptstadt Tripolis

    Einwohner und ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichteten von mehreren Explosionen und Luftabwehrfeuer der Armee, nachdem eine Drohne oder ein anderes Kampfflugzeug wiederholt minutenlang über der Stadt gekreist sei und dann angegriffen habe.


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    Die Explosionen seien schwerer gewesen als in den vergangenen Tagen. Den Einwohnern zufolge schlugen offenbar mehrere Raketen in einem Stützpunkt der Regierungstruppen in einem südlichen Außenbezirk ein. Der einzig noch funktionierende Flughafen von Tripolis stellte aus Sicherheitsgründen erneut den Betrieb ein. Er war bereits in den Tagen zuvor nach Beschuss durch die Truppen des Rebellen-Kommandeurs Chalifa Haftar vorübergehend geschlossen worden.

    Der im Osten des Bürgerkriegslandes herrschende General Haftar hat Anfang April eine Offensive gegen die Truppen der international anerkannten Regierung in Tripolis unter Ministerpräsident Fajes al-Serradsch gestartet, die in den Außenbezirken der Hauptstadt ins Stocken geraten ist. Der ölreiche Wüstenstaat ist seit dem Sturz von Machthaber Muammar Gaddafi 2011 in rivalisierende Lager gespalten.

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    Zuvor war berichtet worden, dass US-Präsident Donald Trump Anfang der Woche mit dem Kommandeur der Libyschen Nationalarmee (LNA), Khalifa Haftar, telefoniert und die Lage in dem nordafrikanischen Land besprochen hatte. Demnach betonte Trump bei dem Telefonat am 15. April „die bedeutende Rolle von Feldmarschall Haftar bei der Bekämpfung des Terrorismus und der Sicherung der Ölressourcen Libyens”. Die beiden Politiker hätten „eine gemeinsame Vision für den Übergang Libyens zu einem stabilen, demokratischen politischen System” sowie die Notwendigkeit erörtert, Frieden und Stabilität in Libyen zu erreichen. Bei dem Telefongespräch seien „laufende Anti-Terror-Bemühungen” diskutiert worden, hieß es.

    Übernommen von Sputnik News

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