FFD365 - Das Informationsportal

    Russland und sein Wetter: Wissenschaftler machen unglaubliche Entdeckung

    15 Apr    Panorama

    Spendiere uns ein wenig Atem!

    FFD365.de sieht sich vielen Anfeindungen entgegen, da wir unterschiedliche Meinungsvertreter auf einer Seite vereinen.
    Entscheide selbst, ob du uns einen, zwei, drei, viele Euros überlässt (paypal / Bankdaten auf Anfrage); auf Werbung klickst oder bei Romowe einkaufst.
    Apr 15

    Russland und sein Wetter: Wissenschaftler machen unglaubliche Entdeckung

    Die Fachleute haben Daten von etwa 300 meteorologischen Stationen zwischen 1966 und 2016 analysiert, die im ganzen Land und auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR verteilt sind. Die Klimaforscher haben laut Medien die Zahl der Sturm- und Dauerregen durchgerechnet sowie die typische Menge des dadurch entstandenen Wassers kalkuliert.


    Wie die Messungen zeigten, sei das Gesamtniveau der Niederschläge im letzten halben Jahrhundert stark gewachsen, dabei habe auch die Häufigkeit von Sturmregen deutlich zugenommen, was sich am meisten in den südlichen Teilen der russischen Regionen gezeigt hätte. In der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts brachten beispielsweise Sturm- und Dauerregen etwa 200-250 Millimeter Niederschlag im Süden des Fernen Ostens. Heute habe sich die Anzahl von Sturmregen verdoppelt, und die Quantität des durch sie ausgekommenen Wassers habe 350 Millimeter erreicht.

    Darüber hinaus habe die Intensität von Starkregen bedeutend zugenommen: So nimmt der Anteil von starken Gewittern in den Südregionen Russlands alle zehn Jahre um zehn Prozent zu. Heute betreffen diese Prozesse auch andere Landesteile.

    Die Klimaforscher wissen bislang nicht, was die Zunahme der Häufigkeit und Intensität des Regens bewirkt haben soll. Sie vermuten, dass dies im Fernen Osten durch die Zunahme der Luftfeuchtigkeit, Änderungen bei der Monsun-Zirkulation oder die Verschmutzung der Luft beeinflusst wurde.

    Dauerregen im Süden des europäischen Teils des Landes können mit der Entstehung eines neuen Typs von „Wasserkreislauf“ in der Atmosphäre, der gewöhnlich nur in den Tropen beobachtet wird, und mit einer raschen Wassertemperaturerhöhung im Schwarzen Meer zusammenhängen.

    Zuvor hatten die Forscher von einer neuen Bedrohung für Sibirien berichtet. Es stellte sich heraus, dass früher Frühjahrsregen die Erosion des ewigen Frostbodens verstärkt, was letztendlich die Freisetzung einer großen Titanmenge fördere – ein Klimagas, das die globale Erwärmung verschärfe.

    Übernommen von Sputnik News

    Bewerten Sie diesen Beitrag!
    0 von 5 Sternen. 0 abgegebene Wertungen.
    Ihre Bewertung:

    Hits: 4

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    *

    Teilweise werden Texte, Bilder, Grafiken und Videos übernommen. FFD365 fragt vorab um Erlaubnis oder nutzt kostenfreie und allgemein zugängliche Quellen, Rechte und Pflichten der ursprünglichen Verfasser und Herausgeber bleiben jedoch davon unverändert. Wir übernehmen per RSS-Reader und gewähren so, das kein Beitrag von FFD365 zensiert oder geändert wird. Vor Abmahnungen: Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem Herausgeber dieser Seite auf.

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Bitte beachte die Datenschutzbestimmungen. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen