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    Soros-Universität: Ungarn wird keine Gesetze lockern

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    Apr 13

    Soros-Universität: Ungarn wird keine Gesetze lockern

    Trotz des Drucks der Europäischen Kommission, ist Ungarn weiterhin nicht bereit, die Regeln für die internationale Universität des US-Milliardär George Soros, zu lockern. 


    Von Redaktion

    Premierminister Viktor Orbán, der offensichtlich mit der Europäischen Union große Probleme hat, wurde beschuldigt, die akademische Freiheit mit seinen neuen Hochschulregeln eingeschränkt zu haben, berichtet das Portal „Voice of Europe„. Sie würden mit diesen Gesetzen – laut Aussage der Soros-Uni „Central European University (CEU)“ – aus dem Land gedrängt.

    „In unserer Kernansicht ändert sich nichts“, sagte der Regierungssprecher gegenüber Reuters. „Wir werden die Gesetze und Bestimmungen, die die Hochschulbildung in Ungarn regeln, nicht ändern. Wir arbeiten immer noch auf dieser Basis.“

    Die von Soros gegründete „Central European University“ wird ab September einen Teil ihrer Geschäftstätigkeit nach Wien verlegen, denn dort habe George Soros selbst beim österreichischen Bundeskanzler, Sebastian Kurz, interveniert und auch der Regelung betreffend, dürfen in Österreich US-amerikanische Uni-Abschlüsse ausgestellt werden.

    Kein Wunder, denn Österreich gilt längst nur mehr am Papier als „Neutral“. Es gehört insgeheim den transatlantischen Bündnis an und ist ebenfalls sehr empfänglich für alles was mit Soros in Verbindung gebracht wird.

    Der Streit zwischen Soros und Orbán war eines der Hauptthemen, warum die europäische Volkspartei (EVP) und Orbáns Fidesz, sich vor den Wahlen zum Europäischen Parlament auf eine Suspendierung einigten.

    Auf Initiative von Manfred Weber, dem führenden Kandidaten der EVP, der höchstwahrscheinlich nach den Wahlen im Mai die EU-Kommission anführen wird, traten die bayerische Landesregierung und die Technische Universität München zur Unterstützung an. Mit drei neuen Professuren und neuen Kursen zur Erweiterung des Unterrichts der CEU würden sie der CEU einen Weg für internationale Abschlüsse eröffnen.

    Regierungssprecher Kovacs machte auch deutlich, dass die bayerische Beteiligung zwar willkommen sei, jedoch zu keinerlei rechtlichen Änderungen führen werde. Die Regierung sei „bereit, die Möglichkeit zu prüfen, wonach Diplome welche in den Vereinigten Staaten und in Deutschland anerkannt werden, auch in Ungarn ausgestellt werden können“, sagte Balazs Orbán, Staatssekretär im Stab des Premierministers. Er wiederholte jedoch, dass alle Universitäten das ungarische Recht einhalten müssen.

    Original: https://www.contra-magazin.com/2019/04/soros-universitaet-ungarn-wird-keine-gesetze-lockern/ Übernommen von Contra Magazin

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