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    Weltkriegs-Gedenken: Polen erklärt fehlende Einladung für Putin

    24 Mrz    Politik

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    Mrz 24

    Weltkriegs-Gedenken: Polen erklärt fehlende Einladung für Putin

    „Wir gehen nicht den historischen Weg, wir laden nicht alle Staaten ein, zum Beispiel haben wir Japan nicht eingeladen“, sagte Mucha.


    Dabei betonte der polnische Beamte, dass Putin keine Persona non grata sei und dass er das Land besuchen könne.

    Ihm zufolge sollten zu der für den September geplanten Veranstaltung nur die EU-Mitgliedstaaten und die Mitglieder der Östlichen Partnerschaft eingeladen werden. Eben deshalb habe Warschau zum Beispiel eine Einladung an den weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko geschickt.

    Darüber hinaus hat Mucha den Beitrag der Sowjetunion zur Niederlage des Dritten Reiches in Zweifel gezogen.

    „Zuerst hat die UdSSR, sollte man sich an die Geschichte halten, an den Ereignissen vom 17. September (des Jahres 1939 – Anm. d. Red.) teilgenommen, und so begann der Zweite Weltkrieg. Vorher, am 23. August, gab es den Molotow-Ribbentrop-Pakt, außerdem hat es auch verschiedene andere Ereignisse gegeben“, behauptete er.

    >> Weitere Sputnik-Artikel: Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ zu Leningrad-Blockade empört russische Politiker

    Zuvor hatte die polnische Führung die Gedenkfeiern anlässlich des 80. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges in Form eines Treffens der derzeitigen „Verbündeten und Partner“ von Warschau aus der EU und den Nato-Mitgliedstaaten angekündigt. Die Entscheidung, keine Vertreter Russlands einzuladen, hatte der Leiter der polnischen Präsidialkanzlei, Krzysztof Schersky, damit erklärt, dass im Jahr 1939 angeblich das Völkerrecht verletzt worden sei.

    Das russische Außenministerium hatte eine solche Entscheidung eine Verfälschung der Geschichte genannt, die „auf dem Gewissen der derzeitigen polnischen Regierung bleiben wird“.

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    Übernommen von Sputnik News

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