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    Erdogan: Wer die Türkei angreift, kehrt in Särgen Heim

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    Erdogan: Wer die Türkei angreift, kehrt in Särgen Heim

    Recep Tayyip Erdogan. Bild: Flickr / Recep Tayyip Erdogan – Public Domain

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    Angesichts der Drohungen des australischen Massenmörders, der in Neuseeland 50 Muslime tötete und auch die Türkei ins Visier nahm, warnte der türkische Präsident potentielle Angreifer.

    Von Marco Maier

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, die jüngsten Anschläge auf Muslime in Neuseeland seien Teil eines umfassenderen Angriffs auf die Türkei. Er forderte Wellington auf, eine ernsthafte Untersuchung des Massakers einzuleiten und drohte damit, dass jeder der die Schlacht nach Istanbul tragen wolle, „in Särgen“ nach Hause geschickt werden.

    Am Freitag tötete ein bewaffneter Mann in zwei Moscheen in Christchurch, einer Stadt an der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, 50 Menschen und verwundete 50 weitere. Der Anschlag gilt als der tödlichste Angriff in Neuseeland.

    Der 28-jährige Angreifer, ein australischer Staatsbürger mit dem Namen Brenton Tarrant, schrieb ein ausführliches Manifest mit dem Titel „The Great Replacement“ (Der große Austausch), in dem er den türkischen Präsidenten als „Kriegsherren“ bezeichnet, der ein Land führt, das zu „den ältesten Feinden unseres Volkes“ gehöre.

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    „Wir kommen nach Konstantinopel und wir werden jede Moschee und jedes Minarett in der Stadt zerstören. Die Hagia Sophia wird von den Minaretten befreit und Konstantinopel wird wieder zu Recht in christlichem Besitz sein“, schrieb er in sein Manifest. Er hat außerdem Drohungen gegen die Türkei und gegen Erdogan selbst ausgesprochen und forderte die Türken dazu auf, sich aus Istanbul und dessen Umland zu entfernen.

    Am Montag richtete Erdogan eine Kundgebung in der nordwestlichen Provinz Canakkale aus, um an die Kampagne von Gallipoli im Jahr 1915 zu erinnern, als osmanische Soldaten britische Truppen, darunter australische und neuseeländische Soldaten, die die Halbinsel – ein Tor nach Istanbul – erobern wollen, besiegten.

    „Wir sind seit 1.000 Jahren hier und werden bis zur Apokalypse hier sein, wenn Gott es will“, sagte er. „Sie werden Istanbul nicht in Konstantinopel verwandeln“, fügte Erdogan hinzu und verwies auf den Namen der Stadt unter ihren christlichen byzantinischen Herrschern, bevor sie 1453 von muslimischen Osmanen erobert wurde. „Ihre Großeltern kamen hierher … und sie kamen in Särgen zurück“, sagte Erdogan und fügte hinzu: „Zweifellos werden wir Sie wie ihre Großväter zurückschicken.“

    Der türkische Präsident forderte die neuseeländische Regierung außerdem auf, eine gründliche Untersuchung des tragischen Ereignisses einzuleiten und das Problem ernst zu nehmen.

    „Wir erwarten, dass die neuseeländische Regierung dieses Thema ernst nimmt. Sie sollten es nicht so leicht nehmen wie es westliche Länder tun. Ich habe dieses Problem mit dem neuseeländischen Generalgouverneurin Patsy Reddy geteilt. Ich habe ihr gesagt, dass wir als Türkei, die viel unter terroristischen Anschlägen gelitten hat und viele Märtyrer gefallen sind, mit ihnen zusammenarbeiten können“, sagte Erdogan.

    Erdogan erwähnte die Geheimdienste der Türkei und sagte, der Massenmörder habe die Türkei im Jahr 2016 zweimal besucht.

    Original: https://www.contra-magazin.com/2019/03/erdogan-wer-die-tuerkei-angreift-kehrt-in-saergen-heim/ Übernommen von Contra Magazin

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