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    Caracas: An US-Botschaft weht keine US-Flagge mehr

    15 Mrz    Politik

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    Mrz 15

    Caracas: An US-Botschaft weht keine US-Flagge mehr

    In einem vom TV-Sender TVV veröffentlichten eineinhalb-minütigen Video ist zu sehen, wie ein Mann in Militärunform mit dem ordentlich gefalteten Fahnentuch auf den interimistischen Geschäftsträger der USA, James Story, zugeht.    


    Kurz danach verließen die noch in Caracas verbliebenen US-Botschaftsmitarbeiter die venezolanische Hauptstadt. Dies bestätigte sowohl das US-Außenministerium als auch das Außenministerium Venezuelas. 

    Ende Januar hatte Washington beschlossen, alle nicht dringend benötigten US-Diplomaten aus Venezuela abzuziehen.

    Anfang März hatte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den USA angekündigt und die US-amerikanischen Diplomaten aufgefordert, das Land innerhalb von 72 Stunden zu verlassen. US-Außenminister Mike Pompeo hatte diese Forderung jedoch abgelehnt und zudem erklärt, Maduro habe nicht die nötigen Befugnisse, um solche Entscheidungen zu treffen.

    Zuvor hatte US-Außenminister Mike Pompeo erklärt, dass die USA demnächst ihr noch verbliebenes Botschaftspersonal aus Venezuela abziehen würden. Pompeo begründete diese Entscheidung damit, dass sich die Lage in Venezuela weiter verschlechtert habe. Außerdem sei die Präsenz der US-Diplomaten in der Botschaft in Caracas zu einer „Behinderung“ für die US-Politik geworden.

    Am 23. Januar 2019 hatte sich der Oppositionsführer Juan Guaidó zum Übergangspräsidenten des Landes erklärt.

    Die USA sowie mehrere Länder Lateinamerikas und weltweit auch andere, darunter das EU-Parlament, hatten ihn daraufhin umgehend als Interimsstaatschef anerkannt.

    Russland, China, die Türkei und weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den USA inszenierten Putsch-Versuch sprach.

    Übernommen von Sputnik News

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