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    Russischer TV-Sender RT France im Fadenkreuz französischer Geheimdienste

    15 Feb    Politik

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    Feb 15

    Russischer TV-Sender RT France im Fadenkreuz französischer Geheimdienste

    „Die dabei gezogenen Schlüsse sind nicht eindeutig. Ohne Zweifel ist das RT-Produkt von unausgesprochenem Sinn geprägt. Aber es wäre noch verfrüht, von einer gezielten Desinformation zu sprechen“, heißt es in dem am Donnerstag abgedruckten Beitrag.


    Dem Blatt zufolge wird RT auch vom Hohen Rat für audiovisuelle Medien (CSA/Conseil supérieur de l’audiovisue) aufmerksam beobachtet.

    Politologen betrachten RT als ein Soft-Power-Instrument. Die Strategie des Senders bestehe darin, seine Vision der Welt zu propagieren. „Der Sender orientiert sich auf das Auditorium, das traditionellen Medien kein Glauben mehr schenkt und sie im Dienst der Behörden sieht sowie soziale Netze bevorzugt, wo RT sehr beliebt ist.“

    Der Autor vergleicht RT mit einer „russischen Mücke“, die Präsident Emmanuel Macron mit ihrem Summen am Ohr reizt.

    Nach Angaben von RT-Chefin Xenia Fjodorowa wird der Sender vom Staat mitfinanziert, ist aber in seiner Redaktionspolitik unabhängig. „Wir sind kein Sprachrohr des Kremls“, betonte sie.

    Im vergangenen November hatte das Europaparlament eine Resolution mit der Forderung verabschiedet, russischen Medien entgegenzuwirken. Dabei wurden RT und die Agentur Sputnik als Hauptbedrohungen eingestuft.

    >>>Mehr zum Thema: „Bild“ entfernt stillschweigend Nazi-Definition zu RT aus seinem Artikel<<<

    Ende 2017 hatten Vertreter der französischen Öffentlichkeit CSA-Chef Olivier Schrameck in einem „Le Monde“-Artikel aufgerufen, RT France die Sendelizenz abzuerkennen. Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete den Vorstoß als eine „grobe Einmischung in die Tätigkeit von Massenmedien“. RT-Chefredakteurin warf den französischen Intellektuellen vor, sich über die Parole „Liberté, Égalité, Fraternité“ (zu Deutsch: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) hinwegzusetzen.

    Übernommen von Sputnik News

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