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    Putin, Trump, Macron oder Merkel: Wer is(s)t der Umwelt am schädlichsten?

    12 Feb    Panorama

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    Feb 12

    Putin, Trump, Macron oder Merkel: Wer is(s)t der Umwelt am schädlichsten?

    Klima geht auch durch den Magen. Denn die Produkte, die auf dem Tisch landen, haben immer eine Vorgeschichte mit Treibhausgasen, Wasserverbrauch und Transportwegen – und diese Geschichte wirkt sich auf die Umwelt aus. Das Schweizer Unternehmen „Eaternity“ bietet schon länger eine gleichnamige Software an, die das Essverhalten auf solche Dinge hin analysiert.


    Mit dem „Klimateller“ hat Eaternity die Software seit Dienstag für die Öffentlichkeit geöffnet. Zu jedem dort eingegebenen Produkt wird der CO2-Abdruck angegeben, erklärt der Gründer von „Eaternity Manuel Klarmann im Sputnik-Interview. In diesen Wert fließen Dinge ein wie der Herkunftsort oder die Frage, ob und wie stark Gewächshäuser beheizt werden mussten. Damit erfährt der Nutzer, wie stark seine Ernährung zur Klimaerwärmung beiträgt.

    Sputnik wollte das einmal in der Praxis ausprobieren und hat sich die Frage gestellt: Wer von den Staatschefs schadet der Umwelt durch sein Essverhalten am meisten? Es war ein hartes Ringen, wer nun die Ehre haben sollte, doch am Ende standen die Kandidaten fest: die Bundeskanzlerin Angela Merkel, der russische Präsident Wladimir Putin, der französische Präsident Emmanuel Macron sowie der US-Präsident Donald Trump.

    Auch die Auswahl der Leibspeisen war nicht einfach: Wladimir Putin lässt sich nicht so einfach auf einem Gericht festnageln, allerdings stehen Borschtsch und Pelmeni (Teigtaschen mit Fleischfüllung) in Russland auf der Tagesordnung und auch der Staatschef wurde mit ihnen schon gesichtet. So fiel die Wahl auf Borschtsch und Pelmeni. Was sollte der US-Präsident essen? Eine Vorliebe für Fastfood soll er haben, aber Steak isst er auch gerne. Dann kam die Erinnerung an Trumps Hauptgericht bei der Inauguration: ein durchgebratenes Steak mit Ketchup und Pommes. Die Wahl war damit gegeben.

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    Angela Merkel wieder hat oft genug von ihrer legendären Kartoffelsuppe erzählt. Die durfte sie bei uns mit Brot auslöffeln. Emmanuel Macron schließlich hat vor Schülern einmal berichtet, wenn er ein Gericht sein müsste, wäre er ein Frikassee. Wir haben ihm also das Frikassee serviert.

    Die Kartoffelsuppe schafft das

    Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Nachhaltigste im ganzen Land? Gewonnen hat ganz klar die Bundeskanzlerin: um 34 Prozent liegt die Kanzlerin mit ihrer Kartoffelsuppe bei der CO2-Produktion unter dem Durchschnittsgericht. Klimawandel? Wir schaffen das!

    Der vegetarische Borschtsch des Kremlchefs liegt 31 Prozent unter dem Durchschnittsgericht. Damit wäre er knapp hinter Merkel. Wenn die Pelmeni nicht wären. Die sind gerade einmal vier Prozent unter dem Durchschnitt – und das liegt am Hackfleisch. Damit liegt Putin im Mittel 17,5 Prozent unter dem Durchschnitt, ist aber trotzdem mit Abstand Zweiter.

    Der Dritte ist der französische Präsident mit seiner Frikassee-Vision, dem Rinderfrikassee (Blanquette de veau). Denn Rindfleisch geht mit einer sehr hohen CO2-Produktion einher. Das Ergebnis: Emmanuel Macron liegt satte 377 Prozent über dem Durchschnitt. Das schafft kein gutes Klima.

    Das kann eigentlich nur noch Donald Trump toppen und der toppt das auch: Sein malträtiertes Steak mit Ketchup beschert ihm einen Vorsprung vor Macron von fast 100 weiteren Prozentpunkten. 454 Prozent über dem Durchschnitt liegt der US-Präsident. Das passt auch irgendwie zu Trumps Klimapolitik.

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    Und was essen Sie? Ab in die Kommentare!

    Neugierig geworden? Dann spielen Sie Ihr Lieblingsgericht im Klimateller durch und posten Sie das Ergebnis weiter unten in den Kommentaren!

    Die Gerichte wurden in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Team von Eaternity analysiert.

    Das Interview mit Manuel Klarmann in voller Länge:

    Übernommen von Sputnik News

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