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    Facebook kündigt engere Zusammenarbeit mit BSI an

    20 Jan    Gesellschaft

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    Jan 20

    Facebook kündigt engere Zusammenarbeit mit BSI an

    Demnach geht es bei der Zusammenarbeit um die Entwicklung von Strategien, um Einmischungen zu verhindern, so Reuters unter Verweis auf die bei Facebook fürs operative Geschäft zuständige Managerin Sheryl Sandberg. Darin seien auch andere Unternehmen und Wissenschaftler eingebunden.


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    Die Plattformen des US-Konzerns wie das gleichnamige Netzwerk, der Fotodienst Instagram und der Messenger Whatsapp werden in den meisten Ländern intensiv in Wahlkampagnen von Politikern und Parteien eingebunden, allerdings werden über sie auch Falschnachrichten und Hassrede verbreitet, hieß es am Sonntag auf der DLD-Konferenz in München.

    „Wir müssen besser werden“, zitiert Reuters Sandberg. Es gehe darum, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen.

    Weltweit kommt der Marktführer auf mehr als zwei Milliarden aktive Nutzer.

    Seit dem Bekanntwerden des Datenskandals rund um die Analysefirma Cambridge Analytica, bei dem Informationen von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern missbraucht worden sein sollen, hat Facebook einiges unternommen. Es arbeiteten nun rund 30.000 Angestellte daran, die Sicherheit zu verbessern, sagte Sandberg. Das seien dreimal so viele wie noch 2017.

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    „Unsere Arbeit ist noch nicht abgeschlossen“, so Sandberg.

    Darüber hinaus kündigte sie eine neue Partnerschaft mit der Technischen Universität München (TUM) an, um den Aufbau eines unabhängigen KI-Ethik-Forschungszentrums zu unterstützen, das von Facebook mit 7,5 Millionen Dollar mitfinanziert werde.

    Zuvor war berichtet worden, dass das britische Geheimprogramm „Integrity Initiative”, das weltweit antirussische Kräfte bündeln soll, nicht nur vom britischen Außenministerium und der Nato finanziert werde. Wie geleakte Dokumente belegen, ist einer der Hauptsponsoren des Propagandaprogramms das soziale Netzwerk Facebook.

    Das von Großbritannien initiierte Geheimprojekt „Integrity Initiative” soll gezielt in ganz Europa einflussreiche Persönlichkeiten und Journalisten gewinnen, um anti-russische Propaganda zu verbreiten. Offiziell geht es dabei um den Kampf gegen russische Desinformation. Die Ausrichtung der bisherigen Arbeit und die Auswahl der Mitarbeiter legen jedoch nahe, dass es eher darum geht, antirussische Standpunkte zu verbreiten und letzte objektive oder gar prorussische Stimmen in Medien, Wissenschaft und Politik zu verdrängen.

    Übernommen von Sputnik News

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