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    Noch eine Partei: Nach Petry gründet nun auch Poggenburg eine Alternative zur AfD

    11 Jan    Politik

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    Jan 11

    Noch eine Partei: Nach Petry gründet nun auch Poggenburg eine Alternative zur AfD


    Poggenburg – Rede am politischen Aschermittwoch – Screenshot Youtube

    Frauke Petry erwartet mittlerweile ihr sechstes Kind, während es um die von ihr und ihrem Mann gegründete Partei „Die Blauen“ ziemlich still geworden ist. Der AfD konnte die neue politische Kraft keine Konkurrenz machen.

    Doch es rumort weiter in den Reihen der Alternative für Deutschland. Kürzlich sorgte noch Steffen Königer mit seinem Austritt für einen Eklat in Brandenburg, dann folgte der Krach um das Ausschlussverfahren gegen Doris von Sayn-Wittgenstein.

    Nun droht die nächste Abspaltung. Gegenüber dem Spiegel hat ein Mitarbeiter des ehemaligen Vorsitzenden der AfD-Sachsen Anhalt, André Poggenburg, bestätigt, dass dieser eine neue Partei gründen will. Am gestrigen Abend wurde bekannt, dass er zudem aus der Partei ausgetreten sei.

    Über die in Rheinland-Pfalz unter heftige Kritik geratenen AfD-Politikerinnen Christiane Christen und Dr. Christina Baum, sowie dem baden-württembergischen Landtagsabgeordneten Stefan Räpple wurde bereits spekuliert, ob sie im Rahmen einer „Dialogveranstaltung über die Zukunft Deutschlands und unserer Partei“ um Unterstützung für ein neues Projekt werben würden. Gemeinsam mit Poggenburg stünde hier bereits eine neue Führungsriege bereit. Doch kann diese Riege auch neues Fußvolk versammeln?

    Anders als „Die Blauen“ aus der Feder des Ehepaars Petry/Pretzell dürfte die neue AfD-Alternative nicht die gemäßigten Kräfte bündeln, sondern weiter rechts stehen als das Original. Die erste Abspaltung der AfD-Gründer Lucke und Henkel nennt sich heute LKR – die Eurokritiker und spielt bundespolitisch keine Rolle mehr. Die Mandate der Abgeordneten im EU-Parlament rühren noch aus der Zeit ihrer Mitgliedschaft in der AfD.

    Erstaunlich still ist es aktuell um den Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke, der alle angestrebten parteiinternen Angriffe gegen ihn überstanden hat. Sein Wort wird als besonders gewichtig eingeschätzt und könnte Vorbildwirkung auf die AfD-Basis haben. Falls er die Partei zugunsten einer neuen Gruppierung verlässt, dürften ihm viele nachfolgen, so glauben jedenfalls Insider, so hoffen es ebenfalls Gegner der AfD, die glauben, von einer weiteren Spaltung der Partei profitieren zu können.

    Übernommen von Opposition24

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