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    Das sind 2019 die größten Risiken für die Weltwirtschaft – Bloomberg

    6 Dez    Wirtschaft

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    Dez 6

    Das sind 2019 die größten Risiken für die Weltwirtschaft – Bloomberg

    Unter anderem befürchten die Experten den Aufstieg populistischer und autoritärer Regierungen, Handelskriege, die Machtübernahme der Demokratischen Partei im US-Kongress und Cyber-Terrorismus.


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    Einer der ernstesten Risikofaktoren ist laut Bloomberg der Handelskrieg zwischen Washington und Peking. Wenn also Donald Trump seine Drohungen wahr werden lässt und neue Zölle gegen chinesische Waren verhängt, wird sich das chinesische BIP-Wachstum 2019 um 1,5 Prozent verringern.

    „Selbst wenn der beim G-20-Gipfel beschlossene Frieden eingehalten wird, könnte der Streit das Frühstadium eines langen wirtschaftlichen Kalten Krieges darstellen“, heißt es im Artikel.

    Die Querelen zwischen den italienischen Behörden und der Europäischen Union über die geplanten Haushaltsausgaben können ebenfalls negative Konsequenzen für die Weltwirtschaft bedeuten.

    Darüber hinaus könnten die Auseinandersetzungen in der italienischen Regierungskoalition ein politisches Chaos herbeiführen, schreibt Bloomberg.

    Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wird ebenfalls der Wirtschaft schaden. Prognosen zufolge wird das BIP des Landes bei einem harten Brexit im Jahr 2030 um sieben Prozent niedriger sein. Sollte Großbritannien nach dem Brexit in der Zollunion mit der EU verbleiben, wird der BIP-Rückgang etwa drei Prozent betragen.

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    Darüber hinaus erwähnte Bloomberg die Ölpolitik und die diesbezüglichen Beziehungen der USA zum Iran und Saudi-Arabien, die OPEC-Pläne sowie die umstrittenen Gewässer im Pazifischen Raum.

    „Mein größtes Risiko hat weniger mit einem bestimmten Land zu tun, denn es ist ein wilder Terroranschlag“, zitiert Bloomberg den Direktor der führenden britischen Denkfabrik Chatham House, Robin Niblett.

    Ein Angriff könnte in jeder Form geschehen. Möglich sei auch Cyber-Terrorismus. Dies könnte Folgen für die Weltwirtschaft haben, da von den Regierungen eine Gegenreaktion ausgelöst werden könnte, meint Niblett.

    Übernommen von Sputnik News

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