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    So punktet Russlands S-400 im Vergleich zum FlaRak-„Kronjuwel“ der USA – CNBC

    20 Nov    Technik

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    Nov 20

    So punktet Russlands S-400 im Vergleich zum FlaRak-„Kronjuwel“ der USA – CNBC

    Laut Angaben von CNBC haben rund 13 Länder trotz der Gefahr von US-Sanktionen unter dem CAATSA-Gesetz ihr Interesse bekundet, sich die russischen S-400-Komplexe zu beschaffen.


    >>>Mehr zum Thema: Trotz US-Sanktionsdrohung: Mindestens 13 Länder wollen russische S-400-Systeme<<<

    „Russland lockt internationale Waffenkäufer mit einem Raketensystem, das weit weniger kostet als die Modelle amerikanischer Hersteller“, heißt es im Artikel.

    Die russischen bodengestützten Langstreckenraketensysteme S-400 würden sich auf nur 500 Millionen US-Dollar belaufen – im Gegensatz zu Batterien von Patriot Pac-2 und THAAD, deren Preis je auf eine Milliarde und drei Milliarden Dollar veranschlagt sei.

    „In Bezug auf die Leistungsfähigkeit stellte eine Quelle fest, dass es zwar keine perfekte Waffe gebe, das S-400-System jedoch sogar THAAD, das Kronjuwel der US-Flugabwehr, überschatte“, merkt die Autorin Amanda Macias an.

    Viele Länder würden den russischen Systemen den Vorzug geben, um nicht mit den regulatorischen Hürden der USA rechnen zu müssen, so CNBC unter Berufung auf eigene Quellen.

    >>>Mehr zum Thema: S-400: Russland ergänzt Exportversion mit „einmaligen Lösungen”<<<

    Das S-400-System habe weniger Exportbeschränkungen und der Kreml sei bereit, „den Verkauf durch Überspringen der regulatorischen Hürden zu beschleunigen“.

    China, Indien und die Türkei haben bereits Kaufverträge für die S-400-Komplexe signiert.

    Im August 2017 hatte Washington das Sanktionsgesetz CAATSA („Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act“) verabschiedet. Es sieht sekundäre Strafmaßnahmen gegen jene Länder vor, die Deals mit Vertretern der russischen Rüstungsindustrie schließen.

    Übernommen von Sputnik News

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