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    Wegen Fahrverboten: Dutzendtausende unterzeichnen Petition gegen Umwelthilfe

    18 Nov    Gesellschaft

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    Nov 18

    Wegen Fahrverboten: Dutzendtausende unterzeichnen Petition gegen Umwelthilfe

    Nach Angaben der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) gerät die DUH massiv in die Kritik. Eine Online-Petition, die mittlerweile über 66.000 Menschen unterschrieben haben (Stand 18.11.2018 09:00 Uhr), fordert daher, dass der Organisation der Status der Gemeinnützigkeit aberkannt wird.


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    Der Vorwurf ist brisant: Die DUH verfolge mit ihren Dauerklagen in erster Linie Wirtschaftsinteressen und schädige absichtlich das Gemeinwohl.

    Die Organisatoren der Online-Petition werfen der DUH vor, ihren Status der Gemeinnützigkeit zu missbrauchen.

    „Die Deutsche Umwelthilfe missbraucht den Status der Gemeinnützigkeit zu wirtschaftlichen Zwecken und schädigt die Allgemeinheit durch Vorsatz. Aus diesem Grund ist der DUH der Status der Gemeinnützigkeit zu entziehen. Gleichzeitig ist die finanzielle Förderung der DUH aus Steuermitteln zu beenden”, heißt es im Text der Petition.

    So soll die Umwelthilfe Städte wegen schlechter Luft verklagen, ohne tatsächlich beweisen zu können, dass allein die Diesel-Fahrzeuge dafür verantwortlich seien.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Berliner Verwaltungsgericht ordnet Diesel-Fahrverbot an<<<

    Dies geschehe aus wirtschaftlichen Interessen.

    „Die Messungen, die als Grundlage für die Klagen dienen, werden durch größtenteils willkürlich aufgestellte Messstationen erhoben. Die darauf beruhenden Ergebnisse sind somit nicht beweiskräftig”, heißt es weiter in der Petition.

    Mehr noch: Der Verein setze Vorschriften durch, nur um sie selbst gegen Gebühr überwachen zu dürfen.

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    In der Tat würden zu den Geldquellen des Vereins Zuwendungen verschiedener Stiftungen oder Projektzuschüsse durch die Bundesregierung zählen, schreibt die WAZ.

    „Der jährliche Etat der Deutschen Umwelthilfe bewegt sich im hohen einstelligen Millionenbereich“, so das Blatt.

    Übernommen von Sputnik News

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