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    Russischer Botschafter in finnisches Außenministerium einbestellt

    16 Nov    Politik

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    Nov 16

    Russischer Botschafter in finnisches Außenministerium einbestellt

    „Der Außenminister Soini erklärte, dass der russische Botschafter Pawel Kusnezow am Montagmorgen wegen des GPS-Skandals ins Außenministerium eingeladen ist“, heißt es in der Meldung der Agentur. 


    Probleme mit GPS

    Zuvor hatte das norwegische Verteidigungsministerium die GPS-Pannen bei der NATO-Übung „Trident Juncture“ im Norden des Landes mit dem „Vorgehen der russischen Truppen in der Arktis“ in Zusammenhang gebracht.

    Am Montag hatte der finnische Premier Juha Sipilä erklärt, dass das GPS-System absichtlich gestört worden sei, und die Vermutung geäußert, dass hinter den GPS-Störungen Russland stehen könnte.

    Der Sprecher des russischen Staatschefs Wladimir Putin, Dmitri Peskow, hatte hingegen erklärt, es gebe die Tendenz, Russland aller Todsünden zu  beschuldigen, ohne dabei Beweise vorzulegen. Ihm zufolge sind solche Erklärungen haltlos.  

    In einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung des finnischen Außenministeriums hieß es, dass Helsinki zurzeit mit Moskau über diplomatische Kanäle die GPS-Pannen beim Nato-Manöver „Trident Juncture“ behandle.

    Die Nato-Website teilte mit, „Trident Juncture“ vom 25. Oktober bis 7. November in Norwegen sei die größte Übung der Allianz seit dem Ende des Kalten Krieges gewesen. 50.000 Soldaten, 250 Flugzeuge, 65 Schiffe und 10.000 Stück Kampftechnik aus 31 Nato-Ländern und deren Partnern Schweden und Finnland seien dabei eingesetzt worden.

    >> Andere Sputnik-Artikel: GPS-Probleme bei Nato-Manöver: Gespräche zwischen Finnland und Russland laufen noch

    Übernommen von Sputnik News

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