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    Lage in Idlib: Moskau, Ankara, Berlin und Paris legen gemeinsamen Standpunkt fest

    14 Sep    Politik
    Sep 14

    Lage in Idlib: Moskau, Ankara, Berlin und Paris legen gemeinsamen Standpunkt fest

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    „Die Seiten haben sich darauf geeinigt, dass ein möglicher Angriff auf Idlib schwerwiegende Folgen haben und eine Flüchtlingswelle auslösen wird. Heute hatten wir die Gelegenheit, diese Risiken einzuschätzen und darüber zu sprechen, welche Schritte wir unternehmen können, um diese Katastrophe zu verhindern. Der gemeinsame Standpunkt besteht darin, dass es eine politische und keine militärische Lösung geben soll“, sagte Kalin am Freitag gegenüber Journalisten.


    Er fügte hinzu, eine neue Flüchtlingswelle könne eine neue Krise in Europa auslösen.

    Kalin zufolge ist das bevorstehende Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan von großer Bedeutung. „Unser Ziel besteht darin, den Status von Idlib als Deeskalationszone zu schützen und eine humanitäre Katastrophe nicht zuzulassen“, so Kalin.

    Die Seiten hätten außerdem die Tagesordnung eines möglichen vierseitigen Gipfeltreffens zu Syrien erörtert. Seitens Russlands nahm an dem Treffen der Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Juri Uschakow, teil.

    Idlib ist die letzte syrische Provinz, die von Kämpfern der Terrorgruppe „Dschabhat an-Nusra“* und einer Reihe illegaler Gruppierungen kontrolliert wird. Die syrischen Regierungstruppen sind zu einer Militäroperation gegen die Terroristen bereit, falls die politische Regelung erfolglos bleiben sollte.

    Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“* in Syrien und im Irak verkündet. In einigen Regionen dieser Länder dauern die Kämpfe gegen die Terroristen an. Die größte Aufmerksamkeit wird gegenwärtig der politischen Regelung, dem Wiederaufbau Syriens und der Rückkehr der Flüchtlinge gewidmet.

    Übernommen von Sputnik News

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