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    Monty Python Terry Gilliam: „Ich bin jetzt eine schwarze, transsexuelle Lesbe“

    11 Jul    Panorama

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    Jul 11

    Monty Python Terry Gilliam: „Ich bin jetzt eine schwarze, transsexuelle Lesbe“

    „Heute müssen es viele verschiedene Menschen sein, die die moderne Welt widerspiegeln“, so Allen auf einer Programm-Präsentation des britischen Rundfunkdienstes BBC.


    Der 77-jährige Ex-Monty-Python Terry Gilliam ist Regisseur von Filmen wie „Das Kabinett des Doktor Parnassus“, „12 Monkeys“ und „Fear and Loathing in Las Vegas“. Auf dem Karlovy Vary Film Festival in Karlsbad kommentierte er Allens Feststellung:

    „Das brachte mich zum Weinen: die Idee, dass… sechs weiße Oxbridge-Männer keine Comedy-Show mehr machen dürfen. Nun braucht man dieses und jenes, jeder muss repräsentiert werden… Das ist Bullshit. Ich will kein weißer Mann mehr sein, ich will nicht mehr verantwortlich gemacht werden für alles, was in der Welt falsch läuft. Ich sage der Welt jetzt, dass ich eine schwarze Lesbe bin. Mein Name ist Loretta und ich bin eine BLT, ‚a black lesbian in transition‘ (eine schwarze, transsexuelle Lesbe).“

    Er fügte hinzu:

    „Das Statement von Allen hat mich so wütend gemacht, es hat alle von uns wütend gemacht. Comedy stellt man nicht zusammen, nicht so, wie man eine Boy Band zusammenstellt, wo jeder etwas Anderes repräsentiert.“

    Zuvor hatte sich bereits Monty Python John Cleese via Twitter zu Allens Statement geäußert. „Unfair! Wir waren für unsere Zeit erstaunlich vielfältig. Wir waren drei Gymnasiasten, einer eine Schwuchtel, und Gilliam war, auch wenn er nicht schwarz war, ein Yankee. Und KEINE Sklavenhalter.“

    Terry Gilliam stellte auf dem Karlovy Vary Film Festival seinen Film „The Man Who Killed Don Quixote“ vor, der im September in die Kinos kommt. Aufgrund diverser Probleme hatte es 29 Jahre gedauert, den Film fertigzustellen.

    Übernommen von Sputnik News

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