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    „Hyperinflation und Staatsbankrott“: Handelsblatt bewertet Aussichten von Ukraine

    28 Mai    Politik

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    Mai 28

    „Hyperinflation und Staatsbankrott“: Handelsblatt bewertet Aussichten von Ukraine

    Die ukrainische Hauptstadt habe sich vor dem Champions-League-Finale herausgeputzt. Auf bunten Plakaten sei die Werbung aller Sponsoren der Uefa zu sehen gewesen außer Gazprom. In der Ukraine sei der russische Konzern unerwünscht, weil er dem Land den Gashahn abgedreht habe, schrieb das “Handelsblatt“.   


    Russland und die Ukraine seien sich so fremd wie nie zuvor, meldete das Blatt weiter. Aber das habe der Feierlaune in Kiew keinen Abbruch getan. Politisch, wirtschaftlich und moralisch sei die Ukraine heute ein anderes Land, als es vor sechs Jahren gewesen sei. Politisch sei die Ukraine mit der EU assoziiert und dafür habe das Land einen hohen Preis zahlen müssen.

    Das Aus des Handels mit Russland habe sich tief in die Bilanzen der ukrainischen Unternehmen gegraben, jetzt würden sie beginnen, sich zu erholen. Die Ukraine habe enormes Potential, vor allem bei der Landwirtschaft, das Land sei auf dem Weg, wieder zur Kornkammer der Welt zu werden, behauptete die Zeitung.        

    Es könnte alles noch besser sein, wenn die Werchowna Rada (das Landesparlament – Anm. d. Red.) das Gesetz zur Schaffung eines Anti-Korruptions-Gerichtshofs annehmen würde. Damit könne die Ukraine den Standby-Kredit des Internationalen Währungsfonds erhalten und sich aus dem „sich zu drehen beginnenden Strudel“ befreien.

    Laut dem „Handelsblatt“ würden die Turbulenzen in der Türkei und in Argentinien der Ukraine mit einem „Todeskuss“ drohen, was einen rasanten Fall der Hriwna (nationale Währung – Anm. d. Red.), Schwierigkeiten bei der Bedienung der Milliarden-Kredite, Hyperinflation sowie die Staatsinsolvenz mit sich bringen könne.

    Übernommen von Sputnik News

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