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#Münster: Es riecht nach False Flag

    8 Apr

    #Münster: Es riecht nach False Flag

    Die bisherige offizielle Version lautet: Campingbus fährt in Menschenmenge – zwei Menschen sterben, der Täter richtet sich selbst

    Volltext der Staatsanwaltschaft:

    Am Samstag, 07.04.18, fuhr um 15:27 Uhr ein silbergrauer Campingbus im Zentrum von Münster in eine Gruppe von Menschen, die sich im Außenbereich einer Gaststätte aufhielt. Dabei wurden zwei Personen getötet und mehr als 20 zum Teil schwer bis hin zur akuten Lebensgefahr verletzt. Ums Leben gekommen sind bei dieser Tat eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und ein 65-jähriger Mann aus dem Kreis Borken. Unmittelbar im Anschluss an die Tat richtete sich der Täter mit einer Schusswaffe selbst.

    Einsatzkräfte der Polizei und der Rettungsdienste waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Die Polizei riegelte den Tatort weiträumig ab. Aufgrund des Tathergangs mussten die Beamten berücksichtigen, dass es sich um einen Anschlag handeln könnte. Deshalb war eine besondere Vorsicht und Umsicht am Tatort geboten.

    Bei der ersten Inaugenscheinnahme des Tatfahrzeugs erkannten die Beamten mehrere Drähte, die zum Teil ins nicht einsehbare Fahrzeuginnere führten. Um eine Gefährdung für die Anwohner und die Einsatzkräfte auszuschließen, untersuchten Experten des Landeskriminalamts aus Düsseldorf intensiv das Fahrzeug. Erst nachdem die nötige Sicherheit gegeben war, konnten die Ermittler das Fahrzeug durchsuchen. Neben der bereits sichergestellten Tatwaffe lagen noch eine Schreckschusswaffe und rund ein Dutzend sogenannter Polenböller im Campingbus.

    „Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen handelt es sich bei dem Fahrer vermutlich um einen 48-jährigen Mann aus Münster „, äußerte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt für die Staatsanwaltschaft Münster. „Bislang liegen keine Hinweise auf einen möglichen Hintergrund für die Tat vor. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck und in alle Richtungen geführt.“

    Am Abend durchsuchten die Ermittler die Wohnung des vermutlichen Tatverdächtigen. Zunächst öffneten Spezialisten aus Sicherheitsgründen die Wohnungstür mit Hilfe von Sprengmitteln, anschließend nahmen die Ermittler die Räume in Augenschein. Sie fanden dabei unter anderem weitere Polenböller und eine Dekowaffe (unbrauchbar gemachte Maschinenpistole TYP AK 47).

    „Wir haben zur Unterstützung Polizisten aus ganz Nordrhein-Westfalen angefordert, um alle notwendigen Maßnahmen zur Aufklärung dieser schrecklichen Tat zu ergreifen“, erläuterte der Einsatzleiter Polizeidirektor Martin Fischer im Polizeipräsidium. Bereitschaftspolizisten sperrten dabei den Tatort weiträumig ab, Kriminaltechniker sicherten die Spuren und Ermittler gingen zahlreichen Hinweisen nach.

    Dabei lobte der Einsatzleiter das besonnene Verhalten der Münsteraner Bürger unmittelbar nach der Tat: „Die Polizei konnte die notwendigen Maßnahmen schnell und reibungslos treffen, alle haben sich vorbildlich verhalten und den Tatortbereich sehr schnell verlassen. Mittlerweile laufen viele Hinweise zur Tat bei der Polizei Münster ein. Das Bundeskriminalamt hat im Internet ein Hinweisportal geschaltet. Unter der Adresse https://www.bka-hinweisportal.de können Videos oder Fotos, die im Zusammenhang mit der Tat stehen, hochgeladen werden.

    „Allein die Tatortaufnahme wird viel Zeit in Anspruch nehmen“, sagte Fischer. „Wir brauchen Zeit, die Spuren auszuwerten und die Ergebnisse der Ermittlungen zusammenzuführen.“ Auch am Sonntag sind Behinderungen oder Einschränkungen in Münsters Innenstadt aufgrund der andauernden Tatortaufnahme möglich.

    Ein Video kursiert durchs Netz, das mit den Geschehnissen in Zusammenhang gebracht wird.

    Der türkische Präsident Erdogan meldete sich zu Wort. Er ging wohl von einem kurdischen Attentäter aus.

    Viele Menschen sind misstrauisch und trauen den Verlautbarungen der Behörden nicht. Aus einem Kleinlaster wurde plötzlich ein Campingbus, der Name des Attentäters tauchte blitzschnell in den Medien auf, ansonsten findet man bei Selbstmordattentätern immer erst später ein Ausweisdokument unter dem Sitz oder in Trümmerhaufen. Jens R. hatte psychische Probleme, so weiß man es nach einer Schnelldiagnose und in seiner Wohnung fand man sogenannte Polenböller, Schreckschusswafen und eine Deko-AK47, die man NICHT zu einer funktionsfähigen Waffe rückbauen kann. Das sind die typischen Reichsbürgerinsignien, mit denen man wahre Wunder vollbringen kann. Zum Beispiel echte Projektile aus einer Gaspistole abfeuern, wie das Gericht im Fall Adrian Ursache zurzeit annimmt.

    Wir dürfen also auf eine spannende Auflösung gespannt sein. Schuld haben sicher AfD und die ganzen rechten Internetseiten …. oder?

    Märchen aus 1001 FAZ – die gefährlichen Deko Waffen der Terroristen!

    Übernommen von Opposition24

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