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The Strange Case of the Russian Spy Poisoning

    14 Mrz

    The Strange Case of the Russian Spy Poisoning

    Applying the principle of cui bono – who benefits? – to the case of Sergei Skripal might lead investigators away from the Kremlin as the prime suspect and towards Western intelligence agencies, argues James O’Neill. The suspected nerve agent attack upon former Russian intelligence officer Sergei Skripal, which also affected his daughter in the English city of Salisbury last Sunday, has given rise to too much speculation, too much hysteria, and too little analysis or insight. It has provided ammunition for the Russophobic Western media to make accusations that it was another example of Russia in general and Vladimir Putin in particular disposing of a supposed enemy of the Kremlin.
    Übernommen von: NNE – Net News Express Weiterlesen auf The Strange Case of the Russian Spy Poisoning


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