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Schweizer Jusos übergeschnappt: Weihnachten abschaffen, Menstruationsferien einführen

    14 Mrz

    Schweizer Jusos übergeschnappt: Weihnachten abschaffen, Menstruationsferien einführen

    Die Drogenparty auf dem Delegiertentag ist wohl ein bisschen aus dem Ruder gelaufen. Waren die Schweizer Jungsozialisten in den letzten Monaten mit ihrer postkommunistischen Revivaltour schon auf Kopfschütteln unter den Schweizern gestoßen – Abschaffung des Privateigentums, dem US-Präsidenten Donald Trump, weil kriminell, die Einreise in die Schweiz zu verwehren und Kapitaleinkommen kaputt zu besteuern – halten die Eidgenossen ihre jungsozialistische Truppe jetzt für restlos gaga. Bei der letzten Delegiertenversammlung in Altdorf kam man zu dem Beschluss, Weihnachten und Ostern, kurz, alle religiösen Feiertage abzuschaffen und durch würdigere und politisch korrekte Feiertage, wie zum Beispiel den Weltfrauentag zu ersetzen. Und als Zuckerl für die weiblichen Arbeitnehmer möchte man Menstruationsferien einführen.  In Leserkommentaren debattieren die Schweizer Bürger nun, ob sich die sozialistische Jugend wohl unglücklicherweise ungestreckes Heroin in Altdorf eingepfiffen hat, oder ob man ihnen, im Gegenteil lieber unlimitiert Haschisch geben sollte, um sie wenigstens ruhig zu stellen. Ein bundesdeutscher Leser kommentiert auf einer österreichischen Seite unter dem Beitrag bündig: „Hätte nicht gedacht, dass es irgendwo noch blödere Jusos gibt, als bei uns in Deutschland.“ Es ist interessant, wie sich die Muster der Geschichte immer wieder in Varianten wiederholen. Zur Zeit der französischen Revolution haben wir schon einmal so etwas beobachten können. Auch hier flatterte die Fahne mit den edelsten Absichten „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ voran, doch die hehre Ideologie ertrank in Hektolitern von Blut, das von der Guillotine herabfloss. 50 Enthauptungen am Tag waren keine Seltenheit. Das ist das Problem mit den Ideologen, dass sie schnell zur Gewalt neigen, wenn sich die Wirklichkeit ihren Idealen nicht unverzüglich unterwirft. Maximilien Robespierre, Revolutionsführer und ein hochgebildeter Mann, prägte den Satz, dass Terror und Tugend zusammengehören, denn ohne Terror sei die Tugend machtlos. Einher damit geht natürlich die Notwendigkeit, die alten Götter zu stürzen, die ja das alte, verrottete System gestützt und durchdrungen haben. Nimmt man den Menschen ihren Glauben, sind sie entwurzelt und leicht zu manipulieren und die Ideologie hat Platz. So ersetzten auch die Machthaber der französischen Republik „Gott“ und den christlichen Glauben samt Kirche durch eine zivilreligiöse, schwammige Art von Spiritualität, die ein „Höchstes Wesen“, was irgendwie deckungsgleich mit „der Weisheit“ war, mit einer aufwendigen Feier inthronisierte. Eine formale Staats-Spiritualität, die zwar ideologiekonform war, aber ein undefiniertes Etwas blieb. Als Kulthandlungen wurde die gewissenhafte Ausübung der Bürgerpflichten gepriesen und zusammen mit dem höchsten Wesen wurde auch stets die Natur gefeiert. So eine Art Political Correctness plus Anhauch grüner Politik. Nach dem Sturz…
    Übernommen von: Die Unbestechlichen Weiterlesen auf Schweizer Jusos übergeschnappt: Weihnachten abschaffen, Menstruationsferien einführen


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